„Bischof Feige ist ein Mörder“
Nachdem ich meine erlebte sexualisierte Gewalt durch den Serientäter Pfarrer Alfons Kamphusmann im Bistum Magdeburg angezeigt hatte, versuchte mich Bischof Feige im Jahr 2003 mit 25.000€ wieder zum Schweigen zu bringen.
Ich solle nie wieder in der Öffentlichkeit darüber sprechen.
Von 2003 bis 2005 kämpfte ich verzweifelt mit anwaltlicher Unterstützung dagegen an. Mit einem Selbstmordversuch versuchte ich, diesen Kampf zu beenden.
Dafür ist Bischof Feige verantwortlich.
Mit seinem unangekündigten, überrumpelnden Besuch im Hospiz Schloss Bernstorf am 29. Juni 2026 hat Bischof Feige nicht nur bei mir großen Schaden angerichtet, sondern auch bei meiner sehr schwer erkrankten Frau.
Ohne vorherige Absprache stand Bischof Feige plötzlich in unserem Zimmer. Dass er damit Trigger auslösen kann, sollte ihm bekannt sein.
„In der Psychologie beschreiben Trigger Reize, die alte Wunden, Traumata oder intensive Gefühle wie Wut und Angst reaktivieren.
Häufige Motivationen (Warum Menschen es tun)
- Macht und Kontrolle: Das Gegenüber soll die Fassung verlieren, um die Oberhand in einem Konflikt oder einer Beziehung zu gewinnen.
- Ablenkung: Durch das Auslösen einer emotionalen Reaktion beim anderen lenkt der Agierende von eigenen Fehlern oder Schwächen ab.“ (Quelle KI)
Als ich Bischof Feige damit konfrontierte, dass er Schuld an meinem Selbstmordversuch hat, verließ er fluchtartig unser Zimmer.
Meine Frau, die bedingt durch ihre schwere unheilbare Krankheit schon seit über einem Jahr nicht mehr sprechen kann, hat durch das übergriffige Verhalten von Bischof Feige noch mehr leiden müssen.
Ich ging Bischof Feige hinterher und rief ihm, auf dem langen Gang im Hospiz Schloss Bernstorf, mehrmals und sehr lautstark hinterher:
„Bischof Feige ist ein Mörder!“
Anstatt die Polizei zu rufen, um feststellen zu lassen, ob meine Mörder-Anschuldigung gerechtfertigt ist, ließ man Bischof Feige lieber fluchtartig das Hospiz verlassen. Ein großer Teil der Angestellten im Hospiz schaute schweigend zu – mich versuchte man in unser Zimmer zurückzudrängen. Gesprochen hat mit mir über dieses traumatische Ereignis niemand.

