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	<title>Sexueller Missbrauch: Norbert Denef - Ich wurde sexuell missbraucht</title>
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	<description>Norbert Denef berichtet von seinen Erfahrungen …</description>
	<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 19:59:43 +0000</pubDate>
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		<title>Deutscher Bundestag - Opfer sollen schweigen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 13:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Petition]]></category>

		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Die Vorsitzende
Herrn                                                    11011 Berlin, 10.12.2008
Norbert Denef                                       Platz der Republik 1
Schlagfeldstr. 8
63303 Dreieich
Pet 4-16-07-40-027211
Sehr geehrter Herr Denef,
der Deutsche Bundestag hat Ihre Petition beraten und am 04.12.2008 beschlossen:
Das Petitionsverfahren abzuschließen.
Er folgt damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutscher Bundestag</p>
<p>Petitionsausschuss<br />
Die Vorsitzende</p>
<p>Herrn                                                    11011 Berlin, 10.12.2008<br />
Norbert Denef                                       Platz der Republik 1<br />
Schlagfeldstr. 8<br />
63303 Dreieich</p>
<p>Pet 4-16-07-40-027211</p>
<p>Sehr geehrter Herr Denef,</p>
<p>der Deutsche Bundestag hat Ihre Petition beraten und am 04.12.2008 beschlossen:</p>
<p>Das Petitionsverfahren abzuschließen.</p>
<p>Er folgt damit der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (BT-Drucksache 16/11092), dessen Begründung beigefügt ist.</p>
<p>Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Kersten Naumann</p>
<p>Anlage:        - 1 –</p>
<p>Begründung:</p>
<p>Mit der Petition wird die Abschaffung der Verjährungsfrist für sexuelle Gewaltverbrechen im Zivilrecht gefordert.</p>
<p>Der Petent fordert, dass für zivilrechtliche Ansprüche wegen der Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung die Verjährungsfristen aufgehoben werden, d.h. die Ansprüche nicht mehr verjähren können. Die derzeitigen Verjährungsregelungen schützen den Täter und benachteiligen die Opfer, die ihr Schweigen aufgrund der Schwere der erlittenen körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen häufig erst lange Zeit nach der Tat brechen und rechtliche Schritte ergreifen könnten. Der Gesetzgeber mache sich mitschuldig an dem leidvollen Schweigen der Opfer. Er verhindere die Aufarbeitung der Verbrechen. Die derzeitigen Verjährungsregelungen verstießen gegen die Menschenrechte.</p>
<p>Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten der Petition wird auf den Akteninhalt Bezug genommen.</p>
<p>Zu der Thematik liegen weitere sachgleiche Petitionen vor, die wegen des Sachzusammenhangs gemeinsam beraten werden.</p>
<p>Der Petitionsausschuss hat zu der Petition eine Stellungnahme des Bundesministeriums der Justiz eingeholt. Unter Einbeziehung der Stellungnahme lässt sich das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung wie folgt zusammenfassen:</p>
<p>Das Opfer sexuellen Missbrauchs hat gegen den Täter Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche nach § 825 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (Bestimmungen zu sexuellen Handlungen), § 823 Abs. 1. BGB (Schadensersatzpflicht bei Verletzungen des sexuellem Selbstbestimmungsrecht) und § 823 Abs. 2 BGB (Schadensersatzpflicht wegen Verstoßes gegen §§ 174 ff. StGB). Diese Ansprüche verjähren innerhalb der regelmäßigen Verjährungsfrist von drei Jahren (§ 195 BGB). Diese Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (§ 199 Abs. 1 BGB). In den Fällen sexuellen Missbrauchs werden diese beiden Voraussetzungen im Regelfall unmittelbar mit der Tathandlung erfüllt sein. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, gilt § 199 Abs. 3 BGB: Ohne Rücksicht auf die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis verjähren die Schadensersatzansprüche in zehn Jahren von ihrer Entstehung an und ohne Rücksicht auf ihre Entstehung und die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in 30 Jahren von der Begehung der Handlung oder dem sonstigen, den Schaden auslösenden Ereignis an.</p>
<p><span id="more-506"></span><br />
Darüber hinaus findet sich in § 208 BGB eine besondere Hemmungsvorschrift für die Verjährung von Ansprüchen wegen der Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung: Die Verjährung ist bis zur Vollendung des 21. Lebensjahrs des Gläubigers des  Schadensersatzanspruchs gehemmt. Lebt der Gläubiger bei Beginn der Verjährung mit dem Schuldner in häuslicher Gemeinschaft, so ist die Verjährung auch bis zur Beendigung der häuslichen Gemeinschaft gehemmt. Der Zeitraum, während dessen die Verjährung gehemmt ist, wird in die Verjährungsfrist nicht eingerechnet. Dies führt zu einer faktischen Verlängerung der regelmäßigen Dreijahresfrist.</p>
<p>Die Aufnahme sowohl des § 825 BGB als auch des § 208 BGB in das Bürgerliche Gesetzbuch in den letzten Jahren zeigen, nach Ansicht des Petitionsausschusses, dass sich der Gesetzgeber der speziellen<br />
Thematik sexuellen Missbrauchs durchaus bewusst ist und Regelungsbedarf gesehen hat.</p>
<p>Die die Verjährungsfrage betreffende Vorschrift des § 208 BGB schützt die Entscheidungsfreiheit des Schadensersatzanspruchgläubigers, der ohne fremde Einflussnahme darüber entscheiden können soll, ob er seinen Anspruch durchsetzt oder nicht. Insbesondere im Fall des Missbrauchs Minderjähriger wurde darüber hinaus die Notwendigkeit erkannt, dem Geschädigten die Möglichkeit emotionaler Verarbeitung zu belassen.</p>
<p>Aus diesem Grund wurde die Altersgrenze nicht bei Erreichen der Volljährigkeit angesiedelt, sondern auf die Vollendung des 21. Lebensjahrs abgestellt, so dass das volljährig gewordene Opfer eine längere Bedenkzeit hat.</p>
<p>Die Hemmung in den Fällen einer häuslichen Gemeinschaft zwischen Täter und Opfer trägt der Erkenntnis Rechnung, dass durch die häusliche Gemeinschaft häufig eine Nähebeziehung begründet wird, die die Entschließungsfreiheit des Opfers häufig in vergleichbarer Weise beeinträchtigt, wie die Minderjährigkeit.</p>
<p>Auch lässt sich nach Ansicht des Ausschusses mit Blick auf für vergleichbare Schadensersatzansprüche geltende Verjährungsfristen nicht rechtfertigten, bestimmte Schadensersatzansprüche ganz von der Verjährung auszunehmen oder die Verjährungsfristen für diese Ansprüche zu verlängern. Für Ansprüche wegen der Verletzung anderer absoluter Rechte wie Körper, Gesundheit oder Freiheit, gilt die regelmäßige Verjährungsfrist. Auch bei diesen Ansprüchen gibt es Fallgruppen, bei denen es nicht untypisch ist, dass die Opfer die erlittenen Verletzungen zunächst verschweigen, z.B. bei Kindern und auch Erwachsenen, die ohne sexuellen Bezug von Familienangehörigen oder anderen Personen, von denen sie abhängig sind, gequält und misshandelt wurden. Die daraus entstandenen Verletzungen können je nach Einzelfall auch ebenso schwer oder schwerer wiegen als in den Fällen sexuellen Missbrauchs. Bei der Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung trägt die besondere Verjährungshemmung für Ansprüche verletzter Minderjähriger einer solchen Situation dieser Geschädigten besonders Rechnung.</p>
<p>Auch bei den Ansprüchen wegen der Bestimmung zu sexuellen Handlungen kann nach Ansicht des Ausschusses nicht auf Verjährungsregelungen verzichtet werden. Verjährungsregelungen sind vielmehr zur Aufrechterhaltung des Rechtsfriedens und der Rechtssicherheit unabdingbar. Der Rechtsverkehr benötigt klare Verhältnisse und soll deshalb vor einer Verdunkelung der Rechtslage bewahrt werden, wie sie bei später Geltendmachung von Rechtsansprüchen auf Grund längst vergangener Tatsachen zu befürchten wäre.</p>
<p>Auch ist es im Interesse von Rechtssicherheit und Rechtsklarheit zu befürworten, möglichst einheitliche Verjährungsfristen zu schaffen. Deshalb gelten für die Verjährung von Ansprüchen wegen der Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung dieselben Regelungen wie für Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung vergleichbarer Rechtsgüter.</p>
<p>Der Petitionsausschuss ist der Ansicht, dass die geltenden Verjährungsvorschriften für zivilrechtliche Ansprüche von Opfern sexueller Misshandlungen bereits in ausreichendem Maße den besonderen Schutzbedürfnissen der Opfer Rechnung tragen. Sie geben den Opfern ausreichend Zeit, ihre Schadensersatzansprüche geltend zu machen.</p>
<p>Er kann deshalb das mit der Petition begehrte Anliegen nicht unterstützen. Er empfiehlt, das Petitionsverfahren abzuschließen.<br />
______________________________________________</p>
<p><strong>Wenn wir nicht aufgeben wollen, müssen wir weiter Unterschriften sammeln!</strong></p>
<p><strong>Um eine Beschwerde beim Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte über den Deutschen Bundestag einzureichen, wegen Verstoß gegen die Menschenrechte, benötige ich Hilfe!</strong></p>
<p><strong>Sie erreichen mich unter: norbert@denef.com</strong><br />
______________________________________________</p>
<p><em>Zum Thema Menschrechte hier eine PRESSE MITTEILUNG  von Lobby für Menschenrechte e.V. vom 10. Dezember 2008:</em></p>
<p><em>„Tag der Menschenrechte“ Vor der eigenen Haustüre kehren!</em></p>
<p><em>Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land müssen an diesem Tag genauso laut angeprangert werden wie die in anderen Ländern. Man kann nicht mit dem Finger auf andere zeigen, wenn man nicht „vor der eigenen Haustüre kehrt“.</em></p>
<p><em>Wir prangern die sexualisierte Gewalt in diesem Land an!</em></p>
<p><em>Hier gilt:</em></p>
<p><em>Jedwede Form sexualisierter Gewalt ist ein Verbrechen gegen einen Menschen. Sexualisierte Gewalt ist das Schlimmste, was man einem Menschen antun kann. Dies muss von allen Mitgliedern der Gesellschaft dringend akzeptiert und ernst genommen werden. Denn die Auswirkungen auf die Betroffenen sind dramatisch, oftmals verheerend. Ein Leben lang.</em></p>
<p><em>Die Lobby für Menschenrechte e.V. fordert 9 dringend umzusetzende Maßnahmen:</em></p>
<p><em>Gut informierte Politiker/innen (Gesetzgebung). Sie sollen auf Anhörungen und Fortbildungsveranstaltungen nicht nur ihre wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen senden, sondern selbst hingehen.</em></p>
<p><em>Es kann nicht sein, dass eine Bundesjustizministerin nicht weiß, was PTBS (post-traumatische Belastungsstörungen) sind; und lediglich verspricht, dass man sich demnächst damit beschäftigen wird. Die Basis für eine vernünftige Gesetzgebung und für verantwortungsvolles Handeln ist fundiertes Wissen und nicht eine leise Ahnung von etwas.</em></p>
<p><em>Verpflichtende Fortbildung von Richter/innen und Staatsanwält/innen (Rechtsprechung). Richter/innen sind frei (Gewaltenteilung). Frei kann man jedoch nur sein und urteilen, wenn man tief greifende Kenntnisse in einem Problembereich hat.</em></p>
<p><em>Es kann nicht sein, dass Opfer eben Glück haben, wenn sie an einen Richter geraten, der sich freiwillig fortbildet – und Pech, wenn dem nicht so ist.</em></p>
<p><em>Urteile, in denen Richter/innen die sexualisierte Gewalt gegen Babys und Kleinkinder als „nicht so schlimm“ beurteilen, da sie sich in dem jungen Alter irgendwann ohnehin nicht mehr erinnern würden – und dann den Täter freisprechen, müssen der Vergangenheit angehören. Aus psychologischer Sicht sind das regelrechte Wahnsinnsurteile, geprägt von völliger Ahnungslosigkeit, mit furchtbaren Auswirkungen auf die Betroffenen und die gesamte Gesellschaft.</em></p>
<p><em>Fortbildung von Mitarbeiter/innen der Jugendämter. Hier liegt noch Vieles im Argen. So ist die Zahl der Mitarbeiter/innen viel zu gering. Burnouts und keine Zeit für Fortbildungen sind u.a. die Folge. Diese Politik ist verantwortungslos. Jugendamtsmitarbeiter/innen müssen sorgfältiger ausgewählt werden, in genügender Zahl vorhanden sein, Fortbildungen machen dürfen/müssen und in Kontakt mit Strafverfolgungsbehörden, Frauenhäusern, Notrufen, Kinderschutzvereinen und ähnlichen Einrichtungen stehen.</em></p>
<p><em>Sicherung der Helfer/innen-Netzwerks. Erfahrene Vereine und Initiativen der letzten Jahrzehnte dürfen nicht länger „zusammengestrichen“ oder komplett abgeschafft werden. Sie waren und sind lebendige, gewachsene Mitglieder einer Struktur, die unendlich viel bewirkt  hat – und dies doch nie honoriert bekamen. Insbesondere NGOs und weitere autonome Projekte (z.B. autonome Frauenhäuser; Frauen- und Kindernotrufe, Männerberatungsstellen) müssen ohne jedwede staatliche Gängelung finanziell endlich abgesichert werden. Genau hier liegt einer der zentralen Punkte für ein vitales und effektives Helfer/innen-Netzwerk.</em></p>
<p><em>Anhörungen und Auswahl der Sachverständigen: Bei Anhörungen (Bundes- Landes- und Partei-Ebene) dürfen nicht länger nur die „üblichen Verdächtigen“ als Expert/innen geladen werden. Auch das partei-politische Kalkül hat hier nicht als Kriterium zu gelten. Ebenso nicht ein akademischer Titel. Das Wissen in Theorie und alltäglicher Praxis haben v.a. diejenigen, die seit Jahren an den „grassroots“ und mit realen Opfern oder realen Tätern arbeiten. Dazu gehören auch engagierte und spezialisierte Kriminalbeamte, deren Erfahrungen man dringend ernster nehmen sollte.</em></p>
<p><em>„It’s time to speak!“ Aufhebung der Verjährungsfristen im Zivilrecht. Es gibt keine logische Begründung, im Zivilrecht eine Verjährungsfrist aufrechtzuerhalten. Dass Überlebende sexualisierter Gewalt meist erst nach Jahrzehnten reden können oder wollen, ist eine Tatsache. Auch die Frauen, die gegen Ende des II. Weltkrieges vergewaltigt wurden, fangen jetzt erst mit dem Reden an. Nach über 60 Jahren! Manche sogar erst auf dem Sterbebett. Das ist erschütternd und liegt daran, dass Opfer sexualisierter Gewalt kaum Rechte haben/hatten und Scham und Schuld auf sich laden (sollen). So funktionieren dieses gewalttätige System und die dazu kompatible Gesellschaft, und damit muss Schluss sein. „It’s time to speak!“ – aber dazu muss man reden können und dürfen. Alles andere ist immer wieder eine Ohrfeige an die Adresse der Betroffenen.</em></p>
<p><em>Die sog. Sammler von Kinderfolterdokumentationen (Kinder“pornografie“) im Internet müssen stärker ins Visier genommen und härter bestraft werden.</em></p>
<p><em>Es ist ein Irrglaube, dass solche Täter „nur“ sammeln und weniger harmlos sind. Vielmehr tragen sie in erheblichem Maße dazu bei, den „Markt“ zu fördern. Bei Kinderfolter geht es um viel Geld! Insofern ist auch die OK (organisierte Kriminalität) viel stärker in den Fokus zu rücken.</em></p>
<p><em>Vergessen wird zudem, dass solche Pädokriminellen die Bilder und Videos oftmals dazu verwenden, um reale Kinder gefügig zu machen, um sie dann zu misshandeln oder misshandeln zu lassen. Eine Art „brainwash“; verbrochen an der Kleinsten unter uns; Motto: „Sieh mal, im Fernsehen zeigen sie das auch. Es ist also ganz normal.“ Normal ist hier jedoch gar nichts. Das Internet verursacht/e eine raum-zeitliche Verlängerung von Gewalt. Dies mittlerweile seit Jahrzehnten.</em></p>
<p><em>Generell muss bei den Maßnahmen zur Prävention zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Präventionsmaßnahmen unterschieden werden.</em></p>
<p><em>Dabei sind ALLE – also kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen – erforderlich! Ziel: Nachhaltigkeit schaffen.</em></p>
<p><em>Opferschutz muss endlich vor Täterschutz gehen. Denn die Nachhaltigkeit der Auswirkungen sexualisierter Gewalt ist extrem. Für viele Generationen. Die simpel gedachten Ansätze, einige wenige potenziell Pädokriminelle dann eben zu „behandeln“, um damit angeblich grundsätzlich und nachhaltig vorzubeugen, sind gnadenlos naiv. Die Verbrechen zahlloser früherer und gegenwärtiger Täter/innen werden hier ausgeblendet; ebenso wie die Auswirkungen auf frühere und aktuelle Opfer. Die investierten Summen in entsprechende Projekte und die parallel stattfindenden ständigen Kürzungen für Frauenhäuser, Notrufe, Kinderschutzvereine, erfahrene Männerberatungsstellen und und und … stehen in keinem Verhältnis dazu.</em></p>
<p><em>Die Lobby für Menschenrechte e.V. fordert mehr Herz und Hirn im Einsatz für die Opfer.</em></p>
<p><em>Jetzt!</em></p>
<p><em>Quelle: http://www.lobby-fuer-menschenrechte.de/presse0001_2008.php</em></p>
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		<item>
		<title>Abschaffung der Verjährungsfrist für Sexualdelikte gefordert</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/12/02/abschaffung-der-verjahrungsfrist-fur-sexualdelikte-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 22:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bregenz -
Die Freiheitliche Partei spricht sich gegen eine Verjährungsfrist bei Sexualdelikten an Kindern nach Schweizer Vorbild aus und hat nun einen Landtagsantragsentwurf an den Regierungspartner ÖVP übergeben.

Quelle: www.vol.at
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="R1024VOL_ArticleTitle">Bregenz -</h3>
<div class="R1024VOL_ArticeLead">Die Freiheitliche Partei spricht sich gegen eine Verjährungsfrist bei Sexualdelikten an Kindern nach Schweizer Vorbild aus und hat nun einen Landtagsantragsentwurf an den Regierungspartner ÖVP übergeben.</div>
<div class="R1024VOL_ArticeLead"></div>
<div class="R1024VOL_ArticeLead">Quelle: <a href="http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/abschaffung-der-verjaehrungsfrist-fuer-sexualdelikte-gefordert/cn/news-20081202-11095525" target="_blank">www.vol.at</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Pädophilie wird in Schweiz unverjährbar</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/11/30/padophilie-wird-in-schweiz-unverjahrbar/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/11/30/padophilie-wird-in-schweiz-unverjahrbar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 21:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=502</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweizer haben bei einer Volksabstimmung die Initiative zur Unverjährbarkeit von sexuellen Straftaten an Kindern angenommen. Das Ergebnis fiel mit rund 52 Prozent knapp aus. Die Initiative wurde gegen den Willen von Bundesrat (Regierung) und Parlament angenommen.
Quelle: www.salzburg.com
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-
Die Schweizer Presse ist sich einig:
Die Überraschung des Abstimmungs-Sonntags ist die Unverjährbarkeits-Initiative.
Quelle: www.swissinfo.ch
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-
Emotionen entschieden Abstimmung über Pädophilie
Bern (APA) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer haben bei einer Volksabstimmung die Initiative zur Unverjährbarkeit von sexuellen Straftaten an Kindern angenommen. Das Ergebnis fiel mit rund 52 Prozent knapp aus. Die Initiative wurde gegen den Willen von Bundesrat (Regierung) und Parlament angenommen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/9uj*tih8kaxnufx7oevkkeg&amp;img=&amp;text=&amp;mode=&amp;section=politik&amp;channel=nachrichten&amp;sort=#" target="_blank">www.salzburg.com</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Die Schweizer Presse ist sich einig:<br />
Die Überraschung des Abstimmungs-Sonntags ist die Unverjährbarkeits-Initiative.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/politik_schweiz/politik_schweiz/Die_Tuecken_der_direkten_Demokratie.html?siteSect=1511&amp;sid=10035836&amp;cKey=1228116938000&amp;ty=st" target="_blank">www.swissinfo.ch</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Emotionen entschieden Abstimmung über Pädophilie</strong></p>
<div style="margin-bottom: 10px;">Bern (APA) - Pädophile Straftaten verjähren in der Schweiz künftig nicht mehr. Zur allgemeinen Überraschung haben knapp 52 Prozent der Stimmbürger die entsprechende Initiative angenommen. Mit diesem Verdikt wurden dem Bundesrat (Regierung) und der Mehrheit des Parlaments eine Niederlage beschert.</div>
<p>Lanciert wurde die Initiative von der Organisation &#8220;Marche Blanche&#8221; (Weißer Marsch). Ihre Präsidentin Christine Bussat zeigte sich überglücklich. &#8220;Das ist unglaublich&#8221;, sagte sie zur unerwarteten Annahme. Nun müssten andere die Initiative umsetzen, betonte sie weiter. <span id="more-502"></span></p>
<div class="contentMid">
<p>Laut den ersten Analysen verfing beim Volk vor der Abstimmung die emotional bewegende Argumentation aus Sicht der Opfer, mit der &#8220;Marche Blanche&#8221; für die Initiative gekämpft hatte. Strafrechtsexperte Franz Riklin zeigte sich nicht überrascht: Wenn rationale Argumente mit emotionalen Aspekten kollidierten, zögen meistens die rationalen Argumente den Kürzeren, erklärte er gegenüber dem Schweizer Radio DRS.</p>
<p>Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf (Bürgerlich-Demokratische Partei/BDP) erklärte bereits, das Hauptanliegen des Begehrens gelte ab sofort, sei aber nicht rückwirkend. Trotzdem bleiben noch Fragen offen bei der Umsetzung. Für den Grünen Nationalrat Daniel Vischer ist die Vorlage mit zu absoluten Formulierungen und zu unklaren Zielen nicht umsetzbar. Fest steht laut FDP-Präsident Fulvio Pelli (Freisinnige) aber der Wille des Volkes, dass Missbräuche an Kindern abnehmen und schärfer bekämpft werden sollten.</p>
<p>Probleme bereiten nicht zuletzt verschiedene Begriffe wie &#8220;Pubertät&#8221; oder &#8220;pornographische Straftaten&#8221;, die nun zuerst definiert oder geklärt werden müssten, verlautet es aus den Reihen der Christdemokraten (CVP), Freisinnigen (FDP), Sozialdemokraten und Grünen. Die Volkspartei hat als einzige der großen Parteien das Begehren unterstützt.</p>
<p>Laut &#8220;Kinderschutz Schweiz&#8221; könnten diese Begriffsdefinitionen zu jahrelangen Streitereien führen und die Umsetzung verzögern. Den Opfern sei damit kurz- und mittelfristig nicht geholfen. Für FDP-Nationalrat Kurt Fluri ist die Initiative auch &#8220;rechtsstaatlich nicht unproblematisch&#8221;, denn unklar sei auch der Umgang mit der Unverjährbarkeit im Bezug auf andere Kapitalverbrechen. Künftig würde etwa ein Mord milder bestraft als der sexuelle Missbrauch eines Kindes, schrieb die Schweizer Nachrichtenagentur SDA dazu.</p>
<p>Im von den Gegnern bevorzugten Gegenvorschlag von Regierung und Parlament hätte die Verjährungsfrist von 15 Jahren nach wie vor bestanden, aber neu erst mit der Volljährigkeit nach dem vollendeten 18. Lebensjahr des Opfers zu laufen begonnen. Außerdem unterscheide der Gegenvorschlag zwischen Erwachsenen und Kindern als Täter.</p>
</div>
<p>Quelle: <a href="http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0069&amp;doc=CMS1228076499899" target="_blank">www.apa.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klagerecht gegen den Vatikan wegen Pflichtverletzung</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/11/29/us-vatican-abuse-case-to-go-ahead/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 







 
USA: Klagerecht gegen den Vatikan wegen Pflichtverletzung
Das Wall Street Journal (die Los Angeles Times und viele andere) berichten über die Entscheidung eines oberen US Berufungsgerichtes in Cincinnati, zugunsten von sexuellen Missbrauchsopfern katholischer Priester.
Es wird nun auch ein Klagerecht gegen den Vatikan wegen Pflichtverletzung eingeräumt. Staatsanwaltschaften und mehrere US Gerichte hatten festgestellt, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- S BO --> <!-- S IIMA --></p>
<table style="height: 38px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="4" align="right">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!-- E IIMA --> <!-- S SF --></p>
<h3 class="node-title">USA: Klagerecht gegen den Vatikan wegen Pflichtverletzung</h3>
<p><strong>Das Wall Street Journal (die Los Angeles Times und viele andere) berichten über die Entscheidung eines oberen US Berufungsgerichtes in Cincinnati, zugunsten von sexuellen Missbrauchsopfern katholischer Priester.</strong></p>
<p>Es wird nun auch ein Klagerecht gegen den Vatikan wegen Pflichtverletzung eingeräumt. Staatsanwaltschaften und mehrere US Gerichte hatten festgestellt, dass die amerikanische und die vatikanische Kirchenorganisation ihnen bekannte Straftaten von Priestern nicht anzeigten, sondern sorgar versuchten zu vertuschen, um Täter aus der eigenen Organisation zu schützen.</p>
<p>Obwohl die betroffenen US-Bistümer inzwischen wahrscheinlich 3 Milliarden US $ Schadensersatz an die vielen Opfer der Priester gezahlt haben, wird durch diese Entscheidung nun auch die Möglichkeit eröffnet, den Vatikan vor US-Gerichte zu bringen. Möglicherweise wird der Vatikan beim Obersten US Gericht noch Berufung wegen &#8220;Staatsimmunität&#8221; einlegen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://hpd.de/node/5860" target="_blank">http://hpd.de/node/5860</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p class="first"><strong>US federal appeals court has ruled that a lawsuit against the Vatican over claims it covered up decades of child sex abuse by priests can go ahead.</strong></p>
<p>The case was filed by three men from Kentucky who say they were abused by clergy in their childhood.</p>
<p>It centres on a 1962 directive from the Vatican - made public in 2003 - which told church officials not to disclose sex abuse complaints against priests.</p>
<p>The US Roman Catholic Church has been plagued by a string of abuse scandals. <!-- E SF --></p>
<p>On a visit to the US earlier this year, Pope Benedict XVI criticised US bishops for their handling of the child sex abuse crisis, saying their response had sometimes been very poor.</p>
<p>In ruling the Kentucky lawsuit could go ahead, the Sixth US Circuit Court of Appeals upheld an earlier decision by a district judge.</p>
<p>Although the Vatican is largely protected from lawsuits, the court ruled that clergymen could be taken to court as part of their role as Roman Catholic Church employees.</p>
<p>Quelle: <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7749153.stm" target="_blank">http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7749153.stm</a></p>
<p><!-- E BO --></p>
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		<title>Skandal! Sicherheitsverwahrung vom Bundesverfassungsgericht aufgehoben</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/10/30/sexuelle-ubergriffe-sind-aber-nicht-notwendig-erhebliche-straftaten/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 07:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Bundesverfassungsgericht meint:
„Sexuelle Übergriffe sind aber nicht notwendig erhebliche Straftaten, durch welche Opfer seelisch oder körperlich schwer geschädigt werden.“
Dazu die Pressemeldung der Deutschen Kinderhilfe:
„Im Fall eines Sexualstraftäters, der ein Kind vergewaltigt und sexuell missbraucht hat
und bei dem in der Psychiatrie eine besondere Gefährlichkeit gutachterlich bestätigt
wurde, hat das Bundesverfassungsgericht die nachträgliche Anordnung der Sicherungsverwahrung aufgehoben.
Der wirkliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Bundesverfassungsgericht meint:</p>
<p>„Sexuelle Übergriffe sind aber nicht notwendig erhebliche Straftaten, durch welche Opfer seelisch oder körperlich schwer geschädigt werden.“</p>
<p>Dazu die Pressemeldung der Deutschen Kinderhilfe:</p>
<p>„Im Fall eines Sexualstraftäters, der ein Kind vergewaltigt und sexuell missbraucht hat<br />
und bei dem in der Psychiatrie eine besondere Gefährlichkeit gutachterlich bestätigt<br />
wurde, hat das Bundesverfassungsgericht die nachträgliche Anordnung der Sicherungsverwahrung aufgehoben.<br />
Der wirkliche Skandal ist die an Zynismus, Abgehobenheit und furchtbarster juristischer Rhetorik nicht mehr zu überbietende Begründung, warum der Täter nicht in die Sicherungsverwahrung muss. Dazu führen die Richterinnen und Richter des höchsten deutschen Gerichtes das Folgende aus:</p>
<p>Es sei nachvollziehbar, dass der Täter wieder sexuelle Übergriffe begehen werde. „Sexuelle Übergriffe sind aber nicht notwendig erhebliche Straftaten, durch welche Opfer seelisch oder körperlich schwer geschädigt werden.“</p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/10/pm_081029_sicherungsverwahrung_beschluss_-bundesverfassungsgericht.pdf" target="_blank">Hier die ganze Pressemeldung der Deutschen Kinderhilfe<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg08-090.html" target="_blank">Hier der ganze Text des Bundesverfassungsgerichtes<br />
</a></p>
<p>Angesichts solcher Begründungen fragt man sich, wie viele Täter und Mittäter im BVerfG sitzen?</p>
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		<title>Beweise hat man erst, wenn die Opfer sprechen</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/10/10/beweise-hat-man-erst-wenn-die-opfer-sprechen/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 05:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beweise hat man erst, wenn die Opfer sprechen
Interview: Seraina Gross, Nyon;Aktualisiert am 10.10.2008 
Opfer sexueller Ausbeutung in der Kindheit sollen jederzeit eine Anzeige machen können. Das fordern Christine Bussat, Aline Jeanneret und Alain Zogmal von «Marche Blanche». Ihre Initiative kommt am 30. November zur Abstimmung.
Christine Bussat (37) ist Präsidentin von «Marche Blanche». Sie hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Beweise hat man erst, wenn die Opfer sprechen</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Interview: Seraina Gross, Nyon;Aktualisiert am 10.10.2008 </strong></p>
<p class="MsoNormal">Opfer sexueller Ausbeutung in der Kindheit sollen jederzeit eine Anzeige machen können. Das fordern Christine Bussat, Aline Jeanneret und Alain Zogmal von «Marche Blanche». Ihre Initiative kommt am 30. November zur Abstimmung.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat</strong> (37) ist Präsidentin von «Marche Blanche». Sie hat die Organisation vor sieben Jahren in der Westschweiz ins Leben gerufen und aufgebaut. Sie ist selbstständige Schmuckverkäuferin und Mutter zweier Kinder, eines Knaben (16) und eines Mädchens (12).</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Aline Jeanneret</strong> (37) ist verantwortlich für die Kommunikation. Zudem ist sie Ansprechperson für die Opfer, die sich bei «Marche Blanche» melden. Sie ist Mutter von zwei Mädchen im Alter von 10 und 15 Jahren.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Alain Zogmal</strong> (55) ist Jurist und verantwortlich für die Kampagnen von «Marche Blanche». Er ist Vater von zwei erwachsenen Kindern im Alter von 17 und 22 Jahren. Alle drei Interviewpartner arbeiten ehrenamtlich für «Marche Blanche».</p>
<p class="MsoNormal"><strong>«Marche Blanche» kämpft für wirksamere Gesetze gegen die Pädokriminalität</strong></p>
<p>Die Bewegung «Marche Blanche» entstand in den Neunzigerjahren, nachdem die Affäre um den Kindermörder Marc Dutroux in Belgien verheerende Ermittlungsmängel bei Polizei und Justiz zutage gefördert hatte. 1996 nahmen 350 000 Menschen in Belgien an einer «Marche Blanche» teil. Seither sind die weissen Ballons und Plüschtiere vor allem im französischsprachigen Europa zum Symbol im Kampf gegen die Pädokriminalität geworden. «Marche Blanche» Schweiz wurde 2001 gegründet. Seither macht sie jeden Herbst mit mehreren Weissen Märschen auf den sexuellen Missbrauch von Kindern und die Ausbeutung durch die Kinderpornografie-Industrie aufmerksam.</p>
<p>«Marche Blanche» ist zwar ständig in Kontakt mit den Opfern, ist aber keine Opferhilfeorganisation. Ihr Ziel ist es, die Gesetze zur Bekämpfung der Pädokriminalität und zum Schutz der Opfer zu verbessern. 2003 erreichte die Organisation, dass der Bund eine Stelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität schuf. 2006 reichte «Marche Blanche» mit 120 000 Unterschriften eine Volksinitiative für die Unverjährbarkeit sexueller und pornografischer Straftaten an Kindern ein. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Das Parlament hat die Verjährung aber aufgrund der Initiative angehoben. Sie soll mit dem 25. Altersjahr des Opfers enden. «Marche Blanche» ist parteipolitisch ungebunden, wird jedoch von zahlreichen Politikern und Politikerinnen unterstützt – etwa von Christophe Darbellay, Präsident der CVP und Nationalrat (VS), den Nationalrätinnen Lucrezia Meier-Schatz (CVP, SG) und Regine Aeppli (SP, ZH) oder Oskar Freysinger (SVP, VS).</p>
<p>Mehr Informationen über «Marche Blanche»:<br />
<a href="http://www.marche-blanche.ch/" target="_blank">www.marche-blanche.ch</a><br />
<a href="http://www.cybercrime.ch/" target="_blank">www.cybercrime.ch</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ihre Adresse hier in Nyon ist vertraulich. Warum?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Alain Zogmal:</strong> Aus Sicherheitsgründen. Man soll uns nicht besuchen können, ohne sich vorher anzumelden. Wir geben deshalb nur unsere Postadresse in Lausanne allgemein bekannt.<br />
<strong>Christine Bussat:</strong> Es gibt viele Leute, die sich ärgern, dass es uns gibt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wurden Sie bedroht?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat:</strong> Ja, am Anfang wurden wir massiv bedroht. Aber das hat sich inzwischen gelegt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Sie fordern, dass Sexualstraftaten an Kindern nicht verjähren sollen. Warum?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat:</strong> Die Opfer sexuellen Missbrauchs brauchen sehr viel Zeit, bis sie darüber sprechen. Als Kind schweigen sie, weil sie Angst haben. Die Täter drohen ihnen, dass ihren Geschwistern, ihrer Mutter oder anderen Menschen, die sie lieben, etwas passiere, wenn sie sich jemandem anvertrauen würden. Oft wird ihnen auch gesagt, sexueller Missbrauch sei etwas Normales. Das ist der grosse Unterschied zwischen den Opfern sexuellen Missbrauchs und den Opfern anderer Straftaten. Wer bestohlen oder ausgeraubt wird, der geht zur Polizei und erstattet eine Anzeige. Die Kinder vertrauen sich niemandem an.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Warum schweigen die Opfer weiter, wenn sie erwachsen sind?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat:</strong> Als junge Erwachsene sind die Opfer damit beschäftigt, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Sie brauchen ihre Energie dafür, selbstständig zu werden. Zudem ist es häufig so, dass die Opfer nicht um ihrer selbst Willen eine Anzeige machen, sondern weil sie verhindern wollen, dass andere Kinder das gleiche Schicksal erleiden. Wir haben in Kanada einen Mann getroffen, der sich zu einer Anzeige entschloss, nachdem er erfahren hatte, dass sein kleiner Bruder vom selben Mann wie er missbraucht wurde.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Das Parlament hat einen Gegenvorschlag zu ihrer Initiative gemacht und die Verjährungsgrenze von 25 auf 33 Jahre heraufgesetzt. Ist das nicht genug?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat:</strong> Nein. Wenn es die Grenze bei 45 Jahren gesetzt hätte, so hätte man darüber diskutieren können. Aber 33, das reicht wirklich nicht. Die Opfer sind 35, 40 Jahre alt oder noch älter, bis sie in der Lage sind, eine Anzeige zu machen.<br />
<strong>Aline Jeanneret:</strong> Sexueller Missbrauch zerstört die Persönlichkeit eines Menschen. Es braucht Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, bis sie wiederhergestellt ist und die Voraussetzungen für eine Anzeige da sind. Wenn sich die Opfer dann dazu entschliessen, so darf es nicht heissen: Entschuldigung, aber wir können nichts machen, weil die Taten verjährt sind. Das Opfer soll jederzeit die Wahl haben: Anzeige, ja oder nein?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wie ist es zu erklären, dass viele Opfer keine bewusste Erinnerung an den Missbrauch mehr haben?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Aline Jeanneret:</strong> Sexueller Missbrauch ist etwas so Traumatisierendes, dass er häufig vollständig verdrängt wird. Es ist einfach nicht passiert. Häufig sind es extreme Ereignisse wie zum Beispiel der Verlust einer nahe stehenden Person oder die Geburt eines Kindes, welche die Erinnerung an den Missbrauch wieder aufleben lassen. Die ersten Erinnerungsfetzen tauchen meistens im Alter zwischen 30 und 35 Jahren auf. Häufig haben die Opfer über eine längere Zeit Albträume. Bis sie sich bewusst erinnern können, dauert es meistens nochmals ein paar Jahre. Dann sind sie häufig 40 oder gar 50 Jahre alt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Gegner der Initiative argumentieren, nach so vielen Jahren sei es kaum mehr möglich, genügend Beweise für eine Verurteilung vor Gericht beizubringen. Was sagen Sie dazu?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat:</strong> Das Gegenteil ist der Fall. Das hat uns ein Staatsanwalt in Kanada, wo sexuelle Straftaten an Kindern bereits heute nicht verjähren, klar bestätigt. Beweise, das sind im Fall von Kindsmissbrauch Zeugenaussagen. Diese hat man erst, wenn die Missbrauchsopfer, die Mütter, die Geschwister oder andere Familienmitglieder zu sprechen beginnen. Das ist meist erst Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte nach dem Missbrauch.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Sie sprechen im Initiativtext von pornografischen Straftaten an Kindern. Was verstehen Sie darunter?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Aline Jeanneret:</strong> Wir haben diesen Begriff gewählt, um die Aufmerksamkeit verstärkt auf das enorme Ausmass der Pädokriminalität im Internet zu lenken. Es gibt Millionen von Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten. Auf einigen gibt es bis zu 350 000 kinderpornografische Bilder. Hinter jedem dieser Bilder steckt ein Kind, dass an diesem Missbrauch ein Leben lang tragen wird. Die Kinderpornographie ist deshalb ein ebenso schweres Verbrechen wie der sexuelle Missbrauch von Kindern. Das besonders Perverse an der Kinderpornografie ist zudem, das das Kind nicht nur – erstens – sexuell missbraucht und – zweitens – gefilmt wird, sondern dass die Bilder des Missbrauchs – drittens – auch noch in Jahrzehnten im Internet zu sehen sein werden. Das Opfer kann jederzeit auf die Bilder stossen und wir sagen ihm: Wir können nichts machen, weil die Taten verjährt sind. Das darf nicht sein.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ihre Gegner kritisieren, dass es unverhältnismässig sei, wenn der Konsum von Kinderpornografie nicht mehr verjähre. Was sagen Sie dazu?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat:</strong> Die Initiative stellt den sexuellen Missbrauch und die Herstellung und den Vertrieb von kinderpornografischen Bildern und Filmen ins Zentrum. Ob der Konsum nicht mehr verjähren soll, wird das Parlament entscheiden, wenn die Initiative angenommen ist.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Gegner meinen zudem, dass ein Freispruch des Täters das Opfer erneut traumatisieren könnte. Was sagen Sie dazu?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat:</strong> Das ist das zweite Argument, mit dem die Gegner vom Thema ablenken wollen. Von Kanada wissen wir, dass das nicht der Fall ist. Die Befragung von Opfern hat gezeigt, dass diese froh waren, den Täter vor Gericht gebracht zu haben, selbst wenn es nicht zu einer Verurteilung kam. Sie hatten im Minimum erreicht, dass sich der Täter stellen musste. <strong>Alain Zogmal:</strong> Die Möglichkeit eines Freispruchs besteht immer. Das ist das Risiko jedes Prozesses und hat nichts mit der Verjährung zu tun. Das Opfer muss sich darüber Rechenschaft ablegen, bevor es eine Anzeige macht. Es ist seltsam, manchmal betrach- tet man die Opfer als unschuldige Kinder, die vor sich selbst geschützt werden müssen, manchmal betrachtet man sie als böse Erwachsene, die lügen und Unschuldige vor Gericht bringen wollen. Die Haltung gegenüber den Opfern ist voller Widersprüche.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Laut Initiativtext bezieht sich die Unverjährbarkeit auf Straftaten gegen Kinder «vor der Pubertät». Ihre Gegner kritisieren, das sei ein unklarer Begriff.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Alain Zogmal:</strong> Die Altergrenze muss vom Parlament in der Tat noch genau bestimmt werden. Heisst «vor der Pubertät» jünger als zehn, elf oder zwölf Jahre? Irgendwo wird man die Grenze ziehen müssen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Denken Sie, dass Ihre Initiative eine Chance hat?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Alain Zogmal:</strong> Wir wissen, dass es sehr schwierig ist, eine Volksinitiative durchzubringen. Das passiert alle paar Jahre einmal. Trotzdem: Die Wahrnehmung der Politik und der Leute, die sich mit dem Thema der Pädokriminalität und ihrer Opfer befassen, klaffen diametral auseinander. Viele Leute sind der Meinung, dass zu wenig gegen die Pädokriminalität gemacht wird. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass unsere Initiative angenommen wird.<br />
<strong>Aline Jeanneret:</strong> Das Volk weiss, dass die Pädokriminalität bei den Opfern enorme Schäden anrichtet und dass sie – nicht zuletzt – auch eine Menge kostet. Viele der Opfer sind psychisch krank, brauchen Medikamente und Therapien, sind drogen- oder alkohlsüchtig. 80 bis 90 Prozent der Drogensüchtigen wurden als Kind sexuell missbraucht. Das Volk will, dass etwas dagegen unternommen wird. Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen. Man muss deshalb die Kinder schützen, damit es der Welt gut geht.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wie sind Ihre Kontakte mit dem Justizministerium?</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Christine Bussat:</strong> Wir hatten einen sehr guten Kontakt zu Bundesrätin Ruth Metzler. Mit ihrem Nachfolger Christoph Blocher hatten wir weniger häufig zu tun. Unsere Vizepräsidentin, Chantal Besson, hat Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf einmal getroffen. Generell lässt sich sagen, dass sich die Mitarbeiter im Justizministerium des Themas durchaus bewusst sind. Wir hoffen deshalb, dass wir in den Prozess der Gesetzgebung einbezogen werden, sollte die Initiative angenommen werden. (Baz.ch/Newsnetz)</p>
<p class="MsoNormal">Quelle: <a href="http://www.bazonline.ch/basel/dossier/abstimmungen/Beweise-hat-man-erst-wenn/-die-Opfer-sprechen/story/28797369" target="_blank">http://www.bazonline.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wurzeln der Gewalt sind NICHT unbekannt</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/10/07/die-wurzeln-der-gewalt-sind-nicht-unbekannt/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 18:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[von Alice Miller
Die Wurzeln der Gewalt sind NICHT unbekannt
Das irregeleitete Gehirn und die verbannten Emotionen
Die Fakten:
1. Die Entwicklung unseres Gehirns hängt von dem ab, was wir erfahren haben. Das Gehirn bildet sich in den ersten 4 Lebensjahren aus, je nachdem welche Erfahrungen die Umwelt dem Kind bietet. So entwickelt sich das Gehirn eines Kindes, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Alice Miller<br />
Die Wurzeln der Gewalt sind NICHT unbekannt</p>
<p>Das irregeleitete Gehirn und die verbannten Emotionen</p>
<p>Die Fakten:</p>
<p>1. Die Entwicklung unseres Gehirns hängt von dem ab, was wir erfahren haben. Das Gehirn bildet sich in den ersten 4 Lebensjahren aus, je nachdem welche Erfahrungen die Umwelt dem Kind bietet. So entwickelt sich das Gehirn eines Kindes, das vor allem Liebe erlebt hat, anders als das eines Kindes, das grausam behandelt wird.</p>
<p>2. So gut wie alle Kinder unseres Planeten werden in ihren ersten Lebensjahren geschlagen. Von Anfang an lernen sie Gewalt, und diese Lektion ist in ihrem Gehirn gespeichert. Kein Kind wird gewalttätig geboren. Gewalt ist NICHT genetisch bedingt. Sie existiert, weil geschlagene Kinder in ihrem Erwachsenenleben von der Lektion Gebrauch machen, die im Gehirn gespeichert ist.</p>
<p>3. Da geschlagene Kinder sich nicht verteidigen dürfen, müssen sie ihren Ärger verdrängen und ihre Wut auf die Eltern, die sie gedemütigt, ihre angeborene Empathie getötet und ihre Würde beleidigt haben. Später als Erwachsene richten sie diese Wut gegen Sündenböcke und vor allem gegen ihre eigenen Kinder. Da sie keine Empathie empfinden können, richten einige ihre Wut gegen sich selbst (in Form von Essstörungen, Drogenabhängigkeit, Depressionen usw.) oder gegen andere Erwachsene (in Form von Kriegen, Terrorismus, Kriminalität usw.).</p>
<p>Fragen / Antworten:</p>
<p>F.: Eltern schlagen ihre Kinder, damit diese gehorchen, ohne dies zu hinterfragen. Abgesehen von einer kleinen Minderheit protestiert niemand gegen diese gefährliche Gewohnheit. Warum wird dieser so deutliche Zusammenhang (zwischen betrogenem Opfer und misshandelndem Täter) von der ganzen Welt ignoriert? Warum haben nicht einmal die Päpste, die für das moralische Verhalten vieler Millionen Gläubiger verantwortlich sind, letztere bis heute nie darüber informiert, dass es ein Verbrechen ist, Kinder zu schlagen?</p>
<p>A.: Weil fast ALLE von uns geschlagen wurden und wir alle sehr früh lernen mussten, dass Grausamkeiten normal, harmlos und sogar gut für uns seien. Niemand hat uns jemals gesagt, dass es sich dabei um Verbrechen gegen die Menschheit handelt. Unser sich entwickelndes Gehirn speichert diese falsche, unmoralische und absurde Lektion. Dies erklärt die emotionale Blindheit, die auf der Welt herrscht.</p>
<p>F.: Können wir uns von der emotionalen Blindheit befreien, die wir in der Kindheit entwickelt haben?</p>
<p>A.: Wir können uns, zumindest bis zu einem gewissen Grad, von dieser Blindheit befreien, indem wir es wagen, unsere verdrängten Emotionen zu fühlen, auch unsere Angst vor und unsere verbotene Wut auf unsere Eltern, die uns oft terrorisiert haben in diesen langen Jahren, die die schönsten unseres Lebens hätten sein sollen. Wir können diese Jahre nicht nachholen. Aber indem wir uns der Wahrheit stellen, können wir unser inneres Kind, das voller Angst und Ablehnung ist, in einen Erwachsenen verwandeln, der seine Wahrheit kennt und daher verantwortungsvoll ist, der schließlich seine Empathie wiedergewonnen hat, derer man ihn so früh beraubt hat. Wenn wir Menschen werden, die ihre Geschichte gut kennen, können wir nicht mehr bestreiten, dass Kinder zu schlagen ein Verbrechen ist, das auf der ganzen Welt verboten werden sollte.</p>
<p>Schlussfolgerung:</p>
<p>Sich um die emotionalen Bedürfnisse unserer Kinder zu kümmern bedeutet weitaus mehr als ihnen eine glückliche Kindheit zu bieten. Es bedeutet, es dem Gehirn der zukünftigen Erwachsenen zu ermöglichen, gesund und rational zu funktionieren, ohne Perversion und Wahnsinn. Ein Kind dazu zwingen zu lernen, dass Schläge ohne Zweifel gut für es seien, ist die absurdeste und abwegigste Lektion, die gefährlichste Konsequenzen hat. Diese Lektion, gepaart mit der Tatsache, von seinen wahren Gefühlen getrennt zu sein, bildet die Wurzeln der Gewalt.</p>
<p>www.alice-miller.com<br />
© 2008 Alice Miller</p>
<p>by Alice Miller</p>
<p>The Roots of Violence are NOT Unknown</p>
<p>The misled brain and the banned emotions</p>
<p>The Facts:</p>
<p>1. The development of the human brain is use-dependent. The brain develops its structure in the first four years of life, depending on the experiences the environment offers the child. The brain of a child who has mostly loving experiences will develop differently from the brain of a child who has been treated cruelly.</p>
<p>2. Almost all children on our planet are beaten in the first years of their lives. They learn from the start violence, and this lesson is wired into their developing brains. No child is ever born violent. Violence is NOT genetic, it exists because beaten children use, in their adult lives, the lesson that their brains have learned.</p>
<p>3. As beaten children are not allowed to defend themselves, they must suppress their anger and rage against their parents who have humiliated them, killed their inborn empathy, and insulted their dignity. They will take out this rage later, as adults, on scapegoats, mostly on their own children. Deprived of empathy, some of them will direct their anger against themselves (in eating disorders, drug addiction, depression etc.), or against other adults (in wars, terrorism, delinquency etc.)</p>
<p>Questions and Answers:</p>
<p>Q: Parents beat their children without a second thought, to make them obedient. Nobody, except a very small minority, protests against this dangerous habit. Why is the logical sequence (from being a misled victim to becoming a misleading perpetrator) totally ignored world-wide? Why have even the Popes, responsible for the moral behaviour of many millions of believers, until now never informed them that beating children is a crime?</p>
<p>A: Because almost ALL of us were beaten, and we had to learn very early that these cruel acts were normal, harmless, and even good for us. Nobody ever told us that they were crimes against humanity. The wrong, immoral, and absurd lesson was wired into our developing brains, and this explains the emotional blindness governing our world.</p>
<p>Q: Can we free ourselves from the emotional blindness we developed in childhood?</p>
<p>A: We can - at least to some degree - liberate ourselves from this blindness by daring to feel our repressed emotions, including our fear and forbidden rage against our parents who had often scared us to death for periods of many years, which should have been the most beautiful years of our lives. We can&#8217;t retrieve those years. But thanks to facing our truth we can transform ourselves from the children who still live in us full of fear and denial into responsible, well informed adults who regained their empathy, so early stolen from them. By becoming feeling persons we can no longer deny that beating children is a criminal act that should be forbidden on the whole planet.</p>
<p>Conclusion:</p>
<p>Caring for the emotional needs of our children means more than giving them a happy childhood. It means to enable the brains of the future adults to function in a healthy, rational way, free from perversion and madness. Being forced to learn in childhood that hitting children is a blessing for them is a most absurd, confusing lesson, one with the most dangerous consequences: This lesson as such, together with being cut off from the true emotions, creates the roots of violence.</p>
<p>www.alice-miller.com<br />
© 2008 Alice Miller</p>
<p>Version francaise: http://www.alice-miller.com/tracts_fr.php</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frankfurter Allgemeine Zeitung &#8220;Schuld, Sühne, Rechtfertigung&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/23/frankfurter-allgemeine-zeitung-schuld-suhne-rechtfertigung/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/23/frankfurter-allgemeine-zeitung-schuld-suhne-rechtfertigung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 14:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Schuld, Sühne, Rechtfertigung
Dialektik der Superlative: Das Frankfurter Autoren-Theater präsentiert in der Brotfabrik einen sieben Stunden währenden Monodramen-Marathon.
Von Roman Weigand
&#8230;&#8221;Alles muss raus&#8221; ist dagegen der Leitsatz in Wolfgang Spielvogels gleichnahmigen Monodrama. Angelehnt an den autobiographischen Bericht Norbert Denefs, versucht sich darin ein Mann (Viktor Vössing) darauf vorzubereiten, seiner Familie über die sexuellen Missbrauchserlebnisse in seiner Kindheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schuld, Sühne, Rechtfertigung</p>
<p>Dialektik der Superlative: Das Frankfurter Autoren-Theater präsentiert in der Brotfabrik einen sieben Stunden währenden Monodramen-Marathon.</p>
<p><em>Von Roman Weigand</em></p>
<p>&#8230;&#8221;Alles muss raus&#8221; ist dagegen der Leitsatz in Wolfgang Spielvogels gleichnahmigen Monodrama. Angelehnt an den autobiographischen Bericht Norbert Denefs, versucht sich darin ein Mann (Viktor Vössing) darauf vorzubereiten, seiner Familie über die sexuellen Missbrauchserlebnisse in seiner Kindheit zu berichten. Doch weder Spickzettel noch der Vorsatz, zu üben und nochmals zu üben, helfen, das Unaussprechliche verbalisierbar zu machen&#8230; <a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/23908faz.jpg" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/23908faz.jpg" target="_blank">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>epd (Evangelischer Pressedienst) &#8220;Missbrauchsopfer wollen Verjährung kippen&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/19/epd-evangelischer-pressedienst-missbrauchsopfer-wollen-verjahrung-kippen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 14:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Missbrauchsopfer wollen Verjährung kippen
Kritik: Bestehende Regelung im Zivilrecht schützt Täter vor Regress
Dreieich (epd). Opfer von sexueller Gewalt tragen lebenslang an ihren seelischen Verletzungen. Aber Missbrauchsdelikte verjähren nach Ansicht von Experten zu schnell, während die meisten Opfer jahrzehntelang nicht über ihre Erlebnisse sprechen können. &#8220;Missbrauch ist Seelenmord&#8221;, sagen die Betroffenen, und dürfe, wie Mord, überhaupt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Missbrauchsopfer wollen Verjährung kippen</p>
<p>Kritik: Bestehende Regelung im Zivilrecht schützt Täter vor Regress</p>
<p>Dreieich (epd). Opfer von sexueller Gewalt tragen lebenslang an ihren seelischen Verletzungen. Aber Missbrauchsdelikte verjähren nach Ansicht von Experten zu schnell, während die meisten Opfer jahrzehntelang nicht über ihre Erlebnisse sprechen können. &#8220;Missbrauch ist Seelenmord&#8221;, sagen die Betroffenen, und dürfe, wie Mord, überhaupt nicht verjähren. Norbert Denef (59), als Ministrant selbst jahrelang missbraucht, fordert in einer Petition an den Bundestag, die Verjährung von Sexualdelikten im Zivilrecht aufzuheben&#8230; <a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/19908_epd.jpg" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/19908_epd.jpg" target="_blank">epd sozial (Evangelischer Pressedienst)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles Muss Raus</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/15/frankfurter-autoren-theater/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mein Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Theaterstück
von Wolfgang Spielvogel
mit Viktor Vössing
für Norbert Denef


Der Text basiert auf Denefs autobiografischem Bericht: &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221;.
Wolfgang Spielvogel schrieb &#8220;Alles muss raus&#8221; für das Frankfurter Autoren Theater
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center"><iframe scrolling="no" name=alles"" src="http://norbert.denef.com/alles_muss_raus/iframe.html" style="border:0px; height:315px; width:352px"></iframe></p>
<p>Ein Theaterstück<br />
von Wolfgang Spielvogel<br />
mit Viktor Vössing<br />
für Norbert Denef
</p>
</div>
<p>Der Text basiert auf Denefs autobiografischem Bericht: <a href="http://norbert.denef.com/2008/09/05/mein-buch" target="_blank">&#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221;</a>.<br />
Wolfgang Spielvogel schrieb &#8220;Alles muss raus&#8221; für das <a href="http://www.frankfurter-autoren-theater.de/index2.php" target="_blank">Frankfurter Autoren Theater</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leipziger Volkszeitung &#8220;In den Arm genommen hat mich niemand&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/09/leipziger-volkszeitung-in-den-arm-genommen-hat-mich-niemand/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/09/leipziger-volkszeitung-in-den-arm-genommen-hat-mich-niemand/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Arm genommen hat mich niemand
Halle/Delitzsch (Lutz Schmidt)
Norbert Denef liest in Hallescher Gedenkstätte Roter Ochse aus einem neuen Kapitel seines Buches &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221;&#8230; mehr
Leipziger Volkszeitung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Arm genommen hat mich niemand</p>
<p>Halle/Delitzsch (Lutz Schmidt)<br />
Norbert Denef liest in Hallescher Gedenkstätte Roter Ochse aus einem neuen Kapitel seines Buches <a href="http://norbert.denef.com/2008/09/05/mein-buch" target="_blank">&#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221;</a>&#8230; <a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/9908-lvz.jpg" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/9908-lvz.jpg" target="_blank">Leipziger Volkszeitung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>www.halleforum.de &#8220;Norbert Denef über die Übergriffe&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/06/wwwhalleforumde-norbert-denef-uber-die-ubergriffe/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/06/wwwhalleforumde-norbert-denef-uber-die-ubergriffe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 14:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Norbert Denef über die Übergriffe eines katholischen Pfarrers und seine Zeit im Stasi-Kanst Roter Ochse
(ens) „Ich wurde sexuell missbraucht“ – 35 Jahre hat es gedauert, bis Norbert Denef diese Worte über die Lippen kamen. Ein Jahr lang hat er vor dem Spiegel geübt, bis er sich 1993 offenbarte. Zunächst seinen engsten Verwandten, doch die reagierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert Denef über die Übergriffe eines katholischen Pfarrers und seine Zeit im Stasi-Kanst Roter Ochse</p>
<p>(ens) „Ich wurde sexuell missbraucht“ – 35 Jahre hat es gedauert, bis Norbert Denef diese Worte über die Lippen kamen. Ein Jahr lang hat er vor dem Spiegel geübt, bis er sich 1993 offenbarte. Zunächst seinen engsten Verwandten, doch die reagierten mit Abneigung. Der Kontakt zur Familie ist seit dem abgebrochen. „Ich existiere seit dem für meine Familie nicht mehr.“&#8230; <a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Buchlesung-im-Roten-Ochsen-Ich-wurde-sexuell-missbraucht/15920" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Buchlesung-im-Roten-Ochsen-Ich-wurde-sexuell-missbraucht/15920" target="_blank">www.halleforum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitteldeutsche Zeitung &#8220;Leben mit einer gemarterten Seele&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/06/mitteldeutsche-zeitung-leben-mit-einer-gemarterten-seele/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/06/mitteldeutsche-zeitung-leben-mit-einer-gemarterten-seele/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 14:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben mit einer gemarterten Seele
35 Jahre har Norbert Denef geschwiegen. Allein ein ganzes Jahr hat er vor dem Spiegel geübt, um im Kreis der Famlie den bis dahin unsagbaren - Satz aussprechen zu können &#8220;Ich wurde als Kind sexuell missbraucht&#8221;&#8230; &#8220;Wenn Opfer über ihr Leid nicht sprechen können, zerbrechen sie.&#8221;&#8230; mehr
Mitteldeutsche Zeitung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leben mit einer gemarterten Seele</p>
<p>35 Jahre har Norbert Denef geschwiegen. Allein ein ganzes Jahr hat er vor dem Spiegel geübt, um im Kreis der Famlie den bis dahin unsagbaren - Satz aussprechen zu können &#8220;Ich wurde als Kind sexuell missbraucht&#8221;&#8230; &#8220;Wenn Opfer über ihr Leid nicht sprechen können, zerbrechen sie.&#8221;&#8230; <a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/6908-mitteldeutsche-zeitung.jpg" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/6908-mitteldeutsche-zeitung.jpg" target="_blank">Mitteldeutsche Zeitung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesung Halle (Saale) - ROTER OCHSE</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/05/lesung-halle-saale-roter-ochse/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/05/lesung-halle-saale-roter-ochse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 19:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. September 2008 um 17:00 Uhr
lese ich in  Halle (Saale)
Gedenkstätte ROTER OCHSE
aus meinem Buch.
Musikalisch begleitet von Kristin Denef,
Querflöte solo.
Ort: Gedenkstätte ROTER OCHSE,
Am Kirchtor 20b, 06108 Halle (Saale)
www.halle.de
Plakat
Pressemeldungen:
4.09.08 www.halleforum.de
3.09.08 Leipziger Volkszeitung
5.09.08 Leipziger Volkszeitung
5.09.08 Mitteldeutsche Zeitung
6.09.08 Mitteldeutsche Zeitung
6.09.08 www.halleforum.de
9.09.08 Leipziger Volkszeitung
Zur Buchlesung:
Im Juli 1966 verbrachte Norbert Denef mehrere Wochen Einzelhaft in der Haftanstalt ROTER OCHSE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Kristin" href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/02/kristin.jpg"><img title="Kristin" src="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/02/kristin.jpg" alt="Kristin" width="89" height="129" align="left" /></a><a title="Lesung Foto" href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2007/06/lesung-_foto.jpg" target="_blank"><img title="Norbert Denef" src="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2007/06/lesung-_foto.jpg" alt="Norbert Denef" hspace="5" width="88" height="135" align="left" /></a>Am <strong>5. September 2008 </strong>um <strong>17:00 Uhr</strong><br />
lese ich in<strong> </strong> <strong>Halle (Saale)<br />
</strong><strong>Gedenkstätte ROTER OCHSE</strong><br />
aus meinem <a title="Buch" href="http://norbert.denef.com/2007/07/17/mein-buch/" target="_blank">Buch</a>.</p>
<p>Musikalisch begleitet von <a href="http://kristin.denef.com/new/Home.html" target="_blank">Kristin Denef</a>,<br />
Querflöte solo.</p>
<p>Ort: Gedenkstätte ROTER OCHSE,<br />
Am Kirchtor 20b, 06108 Halle (Saale)<a href="http://www.halle.de/index.asp?MenuID=715http://www.halle.de/index.asp?MenuID=715" target="_blank"><br />
www.halle.de</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/plakat-roter-ochse.jpg" target="_blank">Plakat</a></p>
<p>Pressemeldungen:</p>
<p><a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Ich-wurde-sexuell-missbraucht-Buchlesung-in-der-Gedenkstaette-Roter-Ochse-in-Halle-(Saale)/15835" target="_blank">4.09.08 www.halleforum.de</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/3908-lvz.jpg" target="_blank">3.09.08 Leipziger Volkszeitung</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/5908-lvz.jpg" target="_blank">5.09.08 Leipziger Volkszeitung</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/5908-mitteldeutsche-zeitung.jpg" target="_blank">5.09.08 Mitteldeutsche Zeitung</a></p>
<p><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1219676813421" target="_blank">6.09.08 Mitteldeutsche Zeitung</a></p>
<p><a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Buchlesung-im-Roten-Ochsen-Ich-wurde-sexuell-missbraucht/15920" target="_blank">6.09.08 www.halleforum.de</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/9908-lvz.jpg" target="_blank">9.09.08 Leipziger Volkszeitung</a></p>
<p>Zur Buchlesung:</p>
<p>Im Juli 1966 verbrachte Norbert Denef mehrere Wochen Einzelhaft in der Haftanstalt ROTER OCHSE in Halle (Saale). In Aufarbeitung seiner Stasi-Akten schrieb er darüber ein weiteres Kapitel seiner Lebensgeschichte, welches bisher noch nicht veröffentlicht wurde. In der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) wird er dieses Kapitel zum ersten Mal lesen.<br />
<span id="more-380"></span></p>
<p>Der Autor wurde als Kind über 8 Jahre lang von einem Pfarrer und einem Kirchenangestellten sexuell missbraucht. Dieser Seelenmord, wie er es selbst nennt, ließ ihn später in schwere Depression fallen. Nach 35 Jahren brach er sein Schweigen und erhielt von der Katholischen Kirche als erstes bekanntes Missbrauchsopfer in Deutschland eine Abfindung in Höhe von 25.000,00 EURO – unter einer Bedingung: Er sollte sich verpflichten, über seine schrecklichen Erlebnisse weiter zu schweigen, so wie er es bereits jahrelang getan hatte, aus Angst, Scham und Schuldgefühl. Doch Norbert Denef hielt sich nicht daran und machte seinen Fall in den Medien bekannt. Sein Buch ist Zeugnis vom Leidensweg eines Menschen, der sexuell missbraucht wurde. Es zeigt, wie zerstörerisch sexueller Missbrauch auf das gesamte weitere Leben eines Opfers einwirkt. Es berichtet, wie Familie und Umwelt auf seine Offenbarung reagierten und wie die Katholische Kirche mit seinem Problem umging.<br />
Mit großem Engagement sensibilisiert Norbert Denef die Gesellschaft für dieses Thema und motiviert Betroffene, ihr Schweigen zu brechen.<br />
Seine Petition „Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben“ fordert den Deutschen Bundestag auf, Opfer nicht mehr per Gesetz zum Schweigen zu bringen. Das ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Mehrere Tausend Menschen haben bereits die Petition unterschrieben unter:</p>
<p><a href="http://www.norbert.denef.com/petition" target="_blank">www.norbert.denef.com/petition</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Buch</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/05/mein-buch/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/05/mein-buch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mein Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/2007/02/07/mein-buch/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Buch ist nicht mehr über den Buchhandel zu bestellen, da ich die restlichen Exemplare von meinem Verlag erworben habe.
Ich habe wieder das Recht, über mein Buch, meine Geschichte, selbst zu bestimmen - ich wollte frei sein.
Gern können Sie Restexemplare für 10,- Euro bei mir bestellen. Sie erreichen mich unter:
E-Mail: norbert@denef.com
Klappentext:
Norbert Denef wurde als Kind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Zum Video-Leseprobe" src="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2007/02/cover1_4_white_small.jpg" alt="Zum Video-Leseprobe" width="171" height="257" align="left" />Mein Buch ist nicht mehr über den Buchhandel zu bestellen, da ich die restlichen Exemplare von meinem Verlag erworben habe.<br />
Ich habe wieder das Recht, über mein Buch, meine Geschichte, selbst zu bestimmen - ich wollte frei sein.</p>
<p>Gern können Sie Restexemplare für 10,- Euro bei mir bestellen. Sie erreichen mich unter:<br />
E-Mail: norbert@denef.com</p>
<p>Klappentext:</p>
<p>Norbert Denef wurde als Kind über 8 Jahre lang von einem Pfarrer und einem Kirchenangestellten sexuell missbraucht. Dieser Seelenmord, wie er es selbst nennt, ließ ihn später in schwere Depressionen fallen. Nach 35 Jahren brach er sein Schweigen und erhielt von der katholischen Kirche als erstes bekanntes Missbrauchsopfer in Deutschland eine Abfindung in Höhe von 25.000 Euro, unter einer Bedingung:<span id="more-6"></span>Er sollte sich verpflichten, über den Missbrauch weiter zu schweigen, so wie er jahrelang geschwiegen hatte, aus Angst, Scham und Schuldgefühl. Doch Norbert Denef hielt sich nicht daran und machte seinen Fall in den Medien bekannt. Sein Buch ist Zeugnis vom Leidensweg eines Menschen, der sexuell missbraucht wurde. Es zeigt, wie zerstörerisch sexueller Missbrauch auf das gesamte weitere Leben eines Opfers einwirkt. Wie Umwelt und Familie auf seine Offenbarung reagierten und wie die katholische Kirche mit seinem Problem umging. Mit großem Engagement sensibilisiert Norbert Denef die Gesellschaft zu diesem Thema und motiviert Betroffene, ihr Schweigen zu brechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitteldeutsche Zeitung &#8220;Lesung in Gedenkstätte&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/05/mitteldeutsche-zeitung-lesung-in-gedenkstatte/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesung in Gedenkstätte
Kapitel über Stasi-Haft
Hall/MZ/msp. Aus seinem Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; liest Norbert Denef heute un 17 Uhr in der Gedenkstätte ROTER OCHSE am Kirchtor&#8230; mehr
Mitteldeutsche Zeitung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesung in Gedenkstätte</p>
<p>Kapitel über Stasi-Haft</p>
<p>Hall/MZ/msp. Aus seinem Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; liest Norbert Denef heute un 17 Uhr in der Gedenkstätte ROTER OCHSE am Kirchtor&#8230; <a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/5908-mitteldeutsche-zeitung.jpg" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/5908-mitteldeutsche-zeitung.jpg" target="_blank">Mitteldeutsche Zeitung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leipziger Volkszeitung &#8220;Denef sammelt Unterschriften zu Petition&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/05/leipziger-voklszeitung-denef-sammelt-unterschriften-zu-petition/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/05/leipziger-voklszeitung-denef-sammelt-unterschriften-zu-petition/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Denef sammelt Unterschriften zu Petition
Delitzsch/Halle (dom) Wenn der frühere Delitzscher Norbert Denef heute ab 17 Uhr in der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle, Am Kirchtor 20b erstmals aus dem Ergänzungskapitel &#8220;Einzelhaft&#8221; zu seinem im Vorjahr erschienenen Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; liest, wird er auch für ein aktuelles Projekt Werbung machen&#8230; mehr
Leipziger Volkszeitung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denef sammelt Unterschriften zu Petition</p>
<p>Delitzsch/Halle (dom) Wenn der frühere Delitzscher Norbert Denef heute ab 17 Uhr in der Gedenkstätte ROTER OCHSE in Halle, Am Kirchtor 20b erstmals aus dem Ergänzungskapitel &#8220;Einzelhaft&#8221; zu seinem im Vorjahr erschienenen Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; liest, wird er auch für ein aktuelles Projekt Werbung machen&#8230; <a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/5908-lvz.jpg" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/5908-lvz.jpg" target="_blank">Leipziger Volkszeitung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>www.halleforum.de &#8220;Norbert Denef in der Gedenkstätte ´Roter Ochse´ in Halle&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/04/wwwhalleforumde-norbert-denef-in-der-gedenkstatte-%c2%b4roter-ochse%c2%b4-in-halle/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/04/wwwhalleforumde-norbert-denef-in-der-gedenkstatte-%c2%b4roter-ochse%c2%b4-in-halle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=461</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 5. September 2008 liest Norbert Denef um 17 Uhr in der Gedenkstätte &#8220;Roter Ochse&#8221; in Halle (Saale) aus seinem Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221;. Der Eintritt ist frei. Im Juli 1966 verbrachte Norbert Denef mehrere Wochen in Einzelhaft in der Haftanstalt „Roter Ochse“ in Halle (Saale). In Aufarbeitung der Stasi-Akten schrieb er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 5. September 2008 liest Norbert Denef um 17 Uhr in der Gedenkstätte &#8220;Roter Ochse&#8221; in Halle (Saale) aus seinem Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221;. Der Eintritt ist frei. Im Juli 1966 verbrachte Norbert Denef mehrere Wochen in Einzelhaft in der Haftanstalt „Roter Ochse“ in Halle (Saale). In Aufarbeitung der Stasi-Akten schrieb er darüber ein weiteres Kapitel seiner Lebensgeschichte, welches bisher noch nicht veröffentlicht wurde. In der Gedenkstätte wird er dieses Kapitel zum ersten Mal lesen&#8230; <a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Ich-wurde-sexuell-missbraucht-Buchlesung-in-der-Gedenkstaette-Roter-Ochse-in-Halle-(Saale)/15835" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Ich-wurde-sexuell-missbraucht-Buchlesung-in-der-Gedenkstaette-Roter-Ochse-in-Halle-(Saale)/15835" target="_blank">www.halleforum.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leipziger Volkszeitung &#8220;Denef - im Roten Ochsen in Stasi-Haft&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/09/03/leipziger-vokszeitung-denef-im-roten-ochsen-in-stasi-haft/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/09/03/leipziger-vokszeitung-denef-im-roten-ochsen-in-stasi-haft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Denef - im Roten Ochsen in Stasi-Haft
Missbrauchsopfer ergänzt sein Buch und liest am Freitag in Halle vor
Von Dominic Welters
Delitzsch. Vor etwas mehr als einem Jahr hat er in der früheren Heimatstadt gelesen, in dieser Woche ist Norbert Denef wieder ganz in der Nähe. Diesmal trägt er in Halle aus seinem Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana;">Denef - im Roten Ochsen in Stasi-Haft</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Missbrauchsopfer ergänzt sein Buch und liest am Freitag in Halle vor</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Von Dominic Welters</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Delitzsch. Vor etwas mehr als einem Jahr hat er in der früheren Heimatstadt gelesen, in dieser Woche ist Norbert Denef wieder ganz in der Nähe. Diesmal trägt er in Halle aus seinem Buch &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; vor. Er tut dies am Freitag ab 17 Uhr in der Gedenkstätte des einstigen Stasi-Gefängnisses Roter Ochse. Dort verbrachte der Ex-Delitzscher im Sommer 1966 mehrere Wochen in Einzelhaft&#8230; <a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/3908-lvz.jpg" target="_blank">mehr</a></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/09/3908-lvz.jpg" target="_blank">Leipziger Volkszeitung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief - Brigitte Zypries - Auseinandersetzung vorgesehen</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/08/20/offener-brief-brigitte-zypries-auseinandersetzung-vorgesehen/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/08/20/offener-brief-brigitte-zypries-auseinandersetzung-vorgesehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 19:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[13.07.2008
Frage von
Patricia Koller
Sehr geehrte Frau Zypries,
Warum haben Sie sich nicht über die Posttraumatische Belastungsstörung informiert?
Wenn Sie sich angeblich mit Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen auseinandergesetzt haben, gehört das doch unbedingt mit zum Thema.
20.08.2008
Antwort von
Brigitte Zypries
Sehr geehrte Frau Koller,
eine differenzierte Auseinandersetzung mit der posttraumatischen Belastungsstörung ist vorgesehen.
Mit freundlichen Grüßen
Brigitte Zypries
Quelle: www.abgeordnetenwatch.de
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">13.07.2008</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
Frage von</span><br />
Patricia Koller</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Sehr geehrte Frau Zypries,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Warum haben Sie sich nicht über die Posttraumatische Belastungsstörung informiert?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Wenn Sie sich angeblich mit Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen auseinandergesetzt haben, gehört das doch unbedingt mit zum Thema.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">20.08.2008</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
Antwort von<br />
Brigitte Zypries</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Sehr geehrte Frau <!--[if gte vml 1]><v:shape  id="_x0000_i1027" type="#_x0000_t75" alt="" style='width:24.75pt;height:7.5pt'> <v:imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\denef\LOCALS~1\Temp\msohtml1\01\clip_image002.gif"   o:href="http://www.abgeordnetenwatch.de/images/namen/arial.ttf/9/67c0086e2b57400a53dc4fd942eacdc8.gif" /> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]-->Koller,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">eine differenzierte Auseinandersetzung mit der posttraumatischen Belastungsstörung ist vorgesehen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Mit freundlichen Grüßen<br />
Brigitte Zypries</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Quelle: <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-650-5639--f120275.html#frage120275" target="_blank">www.abgeordnetenwatch.de</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Südthüringer Zeitung &#8220;Das ist unser Geheimnis&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/08/05/sudthuringer-zeitung-das-ist-unser-geheimnis/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/08/05/sudthuringer-zeitung-das-ist-unser-geheimnis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=460</guid>
		<description><![CDATA[(STZ - Südthüringer Zeitung) - &#8220;Das ist unser Geheimnis&#8221; Eine Frau erzählt, wie es dazu kam, dass sie als 13-Jährige Sex mit ihrem Lehrer hatte, der damit noch prahlte&#8230;
Verjährung
Beischlaf mit unter 14-Jährigen wird laut Strafgesetzbuch mit 6 Monaten bis 10 Jahren Gefängnis bestraft. Die Verjährungsfrist beträgt 10 Jahre. Sie beginnt, wenn das Opfer volljährig ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">(STZ - Südthüringer Zeitung) - &#8220;Das ist unser Geheimnis&#8221; Eine Frau erzählt, wie es dazu kam, dass sie als 13-Jährige Sex mit ihrem Lehrer hatte, der damit noch prahlte&#8230;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Verjährung<br />
</strong>Beischlaf mit unter 14-Jährigen wird laut Strafgesetzbuch mit 6 Monaten bis 10 Jahren Gefängnis bestraft. Die Verjährungsfrist beträgt 10 Jahre. Sie beginnt, wenn das Opfer volljährig ist. In diesem Zusammenhang macht Silke auf die im Internet gestartete Petition einer Mannes aufmerksam, der ebenfalls missbraucht wurde und dafür kämpft, dass die Verjährungsfristen abgeschafft werden. Sie bittet alle darum, dieses Anliegen zu unterstützen: www.norbert.denef.com. <a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/08/5808_stz_das-ist-unser-geheimnis.jpg" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/08/5808_stz_das-ist-unser-geheimnis.jpg" target="_blank">Südthüringer Zeitung - &#8220;Das ist unser Geheimnis&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glaubenskongregation - schwere Straftaten</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/08/05/glaubenskongregation-schwere-straftaten/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/08/05/glaubenskongregation-schwere-straftaten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kongregation für die Glaubenslehre
Brief an die Bischöfe der ganzen katholischen Kirche und an andere Bischöfe und Hierarchen, die es angeht, über die der Glaubenskongregation vorbehaltenen schweren Straftaten&#8230;


Straftat gegen die Sittlichkeit, nämlich:


die von einem Kleriker begangene Straftat     gegen das sechste Gebot des Dekalogs mit einem noch nicht 18jährigen     [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;"><strong>Kongregation für die Glaubenslehre</strong><br />
Brief an die Bischöfe der ganzen katholischen Kirche und an andere Bischöfe und Hierarchen, die es angeht, über die der Glaubenskongregation vorbehaltenen schweren Straftaten&#8230;<br />
</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial;">Straftat gegen die Sittlichkeit, nämlich:</span></li>
</ul>
<blockquote>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial;">die von einem Kleriker begangene</span> <span style="font-family: Arial;">Straftat     gegen das sechste Gebot des Dekalogs mit einem noch nicht 18jährigen     minderjährigen Menschen.</span></p></blockquote>
</blockquote>
<p><span style="font-family: Arial;">Nur diese oben namentlich aufgezählten Straftaten sind der Glaubenskongregation als Apostolischem Gerichtshof vorbehalten. Wenn ein Bischof oder Hierarch auch nur vage Kenntnis von einer derartigen Straftat hat, muss er sie nach abgeschlossener Voruntersuchung an die Glaubenskongregation weitermelden, die, wenn sie nicht wegen besonderer Umstände den Fall an sich zieht, durch Weitergabe der entsprechenden Vorschriften dem Bischof beziehungsweise Hierarchen gebietet, durch sein je eigenes Gericht das weitere Verfahren führen zu lassen; das Recht zur Berufung gegen das Urteil ersten Grades, sowohl auf Seiten des Angeklagten und seines Verteidigers als auch auf Seiten des Kirchenanwalts, besteht allein beim Obersten Gericht dieser Kongregation.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Zu beachten ist, dass die Verjährungsfrist für eine Strafklage gegen Strafhandlungen, die der Glaubenskongregation vorbehalten sind, zehn Jahre beträgt. Die Verjährung läuft nach dem allgemeinen Recht ab; aber bei einer von einem Priester begangenen Straftat an einer minderjährigen Person beginnt die Verjährung erst mit dem Tag, an dem die Person das 18. Lebensjahr vollendet hat.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">An den bei den Bischöfen eingerichteten Gerichtshöfen dürfen für diese Strafverfahren nur Priester die Ämter des Richters, des Kirchenanwaltes, des Notars und des Straf</span><span style="font-family: Arial;">verteidigers gültig wahrnehmen. Sobald der Fall vor Gericht wie auch immer beendet ist, sind die gesamten Akten des Verfahrens möglichst rasch von Amts wegen an die Glaubenskongregation zu übermitteln. Alle Gerichte der Lateinischen Kirche und der Katholischen Ostkirchen sind verpflichtet, die Rechtsvorschriften zu den Straftaten und Strafen sowie zum Strafverfahren jedes der beiden Kirchengesetzbücher einzuhalten zusammen mit den besonderen Vorschriften, die von der Glaubenskongregation für den Einzelfall herausgegeben und vollständig zur Durchführung gebracht werden müssen. Prozesse dieser Art unterliegen der päpstlichen Geheimhaltung.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Durch diesen Brief, der im Auftrag des Papstes an alle Bischöfe der katholischen Kirche, an die Höheren Oberen der Priesterorden päpstlichen Rechts und der Priestergesellschaften apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes und an andere Bischöfe und Hierarchen, die er angeht, gesandt wurde, sollen nicht nur schwere Straftaten generell vermieden werden. Er bezweckt darüber hinaus, dass Bischöfe und Hierarchen wachsame Seelsorge betreiben, um vor allem für die Heiligkeit der Priester und der Gläubigen Sorge zu tragen, auch mit Hilfe notwendiger Strafen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Rom, am Sitz der Glaubenskongregation, am 18. Mai 2001.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">+ Joseph Kardinal Ratzinger<br />
<em>Präfekt</em></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">+ Tarcisio Bertone S.D.B.<br />
<em>Sekretär</em></span></p>
<p>Quelle:</p>
<p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/kirchenrecht/nomokanon/quellen/023.htm" target="_blank">www.uni-tuebingen.de/kirchenrecht/nomokanon/quellen/023.htm</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pädophilie und Missbrauch</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/07/17/padophilie-und-missbrauch/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/07/17/padophilie-und-missbrauch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 10:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Ein Kommentar von Helga Wolf
Missbrauch war früher ein absolutes Tabuthema. Erst in den letzten Jahren wurde offener darüber gesprochen und die Opferstatistiken, mal ganz abgesehen von der Dunkelziffer, sind immens, auch die gesundheitlichen Konsequenzen, die sich daraus ergeben in körperlicher und seelischer Hinsicht für alle, die das ertragen mussten&#8230; mehr
http://dcrs-online.com/paedophilie-und-missbrauch-200823805
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kommentar von Helga Wolf</p>
<p><!-- google_ad_section_start -->Missbrauch war früher ein absolutes Tabuthema. Erst in den letzten Jahren wurde offener darüber gesprochen und die Opferstatistiken, mal ganz abgesehen von der Dunkelziffer, sind immens, auch die gesundheitlichen Konsequenzen, die sich daraus ergeben in körperlicher und seelischer Hinsicht für alle, die das ertragen mussten&#8230; <a href="http://dcrs-online.com/paedophilie-und-missbrauch-200823805" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://dcrs-online.com/paedophilie-und-missbrauch-200823805" target="_blank">http://dcrs-online.com/paedophilie-und-missbrauch-200823805</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>www.openpr.de</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/07/11/wwwopenprde/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 14:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=459</guid>
		<description><![CDATA[(openPR) - Norbert Denef, Verfasser des Buches &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; und Urheber der Petition „Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben&#8221; hat sich in einem offenen Brief an Bundesjustizministerin Brigitte Zypries gewandt&#8230; mehr
www.openpr.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">(openPR) - Norbert Denef, Verfasser des Buches &#8220;Ich wurde sexuell missbraucht&#8221; und Urheber der Petition „Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben&#8221; hat sich in einem offenen Brief an Bundesjustizministerin Brigitte Zypries gewandt&#8230; <a href="http://www.openpr.de/news/226023/Offener-Brief-an-Bundesjustizministerin-Brigitte-Zypries.html" target="_blank">mehr</a></p>
<p><a href="http://www.openpr.de/news/226023/Offener-Brief-an-Bundesjustizministerin-Brigitte-Zypries.html" target="_blank">www.openpr.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>www.dcrs.online.com &#8220;ich würde es lieber beim Namen nennen&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/07/10/wwwdcrsonlinecom-ich-wurde-es-lieber-beim-namen-nennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=458</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;Um auf den Missbrauch - ich würde es lieber beim Namen nennen: Pädokriminalität - zurückzukommen:
Norbert Denef kämpft seit Jahren um eine Anerkennung der an ihm begangenen Verbrechen von Seiten der Kirche und um eine Aufhebung der Verjährung dessen im Zivilrecht. Es gibt auch eine Petition in diesem Sinne.
In einem Bericht auf Denefs Homepage ist nachzulesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Um auf den Missbrauch - ich würde es lieber beim Namen nennen: Pädokriminalität - zurückzukommen:<br />
Norbert Denef kämpft seit Jahren um eine Anerkennung der an ihm begangenen Verbrechen von Seiten der Kirche und um eine Aufhebung der Verjährung dessen im Zivilrecht. Es gibt auch eine Petition in diesem Sinne.<br />
In einem Bericht auf Denefs Homepage ist nachzulesen, dass Herr Ratzinger persönlich beim Thema Pädokriminalität in den 90igern in Texas Vertuschung betrieben haben soll&#8230;.</p>
<p><a href="http://dcrs-online.com/die-katholische-kirche-200823639" target="_blank">www.dcrs-online.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Papst sucht Schutz bei Bush</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/07/09/papst-benedikt-xvi-wird-angeklagt/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/07/09/papst-benedikt-xvi-wird-angeklagt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=371</guid>
		<description><![CDATA[ROM – In Texas läuft ein Prozess wegen sexuellen Missbrauchs von Knaben. Und auf der Anklageliste sticht ein Name heraus: Joseph Ratzinger. Papst Benedikt XVI, der heutige Papst, wird in einem Zivilverfahren in Texas angeklagt…mehr
 http://www.blick.ch/news/ausland/artikel24362

Eigentlich ist klar: Papst Benedikt XVI ist nicht nur Oberhaupt der katholischen Kirche. Er gilt auch als Staatsoberhaupt und geniesst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">ROM – In Texas läuft ein Prozess wegen sexuellen Missbrauchs von Knaben. Und auf der Anklageliste sticht ein Name heraus: Joseph Ratzinger.<span style="font-family: Verdana;"> Papst Benedikt XVI, der heutige Papst, wird in einem Zivilverfahren in Texas angeklagt…<a href="http://www.blick.ch/news/ausland/artikel24362" target="_blank">mehr</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;"> <a href="http://www.blick.ch/news/ausland/artikel24362" target="_blank">http://www.blick.ch/news/ausland/artikel24362</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-371"></span></p>
<p class="MsoNormal">Eigentlich ist klar: Papst Benedikt XVI ist nicht nur Oberhaupt der katholischen Kirche. Er gilt auch als Staatsoberhaupt und geniesst somit diplomatische Immunität. Dennoch gelangten seine Anwälte in einer delikaten Sache an den US-Präsidenten. Sie haben George W. Bush – selber streng gläubig – um Immunität für den Pontifex gebeten.</p>
<p>Denn der heutige Papst wird in einem Zivilverfahren in Texas angeklagt. Im Prozess geht es um die sexuelle Misshandlung von drei Jungen durch einen Priesteranwärter.</p>
<p>Die Kläger werfen nun Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. vor, als damaliger Leiter der Glaubenskongregation gemeinsam mit dem Erzbistum Galveston-Houston die Vorfälle in den 90er Jahren vertuscht zu haben.</p>
<p>Der Anwalt eines Opfers berief sich dabei auf einen Brief Ratzingers auf dem Jahr 2001. Darin heisse es, dass alle schweren Vergehen wie der Missbrauch von Minderjährigen von Ratzingers Kongregation behandelt werden sollten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief - Brigitte Zypries - Der Wähler möge entscheiden</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/07/08/offener-brief-brigitte-zypries-gegen-aufhebung-der-verjahrungsfrist/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/07/08/offener-brief-brigitte-zypries-gegen-aufhebung-der-verjahrungsfrist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Offene Briefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=372</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Zypries,
am 13.02.2008 haben Sie auf die Frage, „Ich würde gerne von Ihnen wissen, ob Sie sich bereits einmal mit den Themen Vergewaltigung und PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) näher auseinander gesetzt haben“ geantwortet:

„Mit dem Thema Vergewaltigung habe ich mich schon beschäftigt, mit
dem von Ihnen angesprochenen Thema PTBS persönlich bislang noch nicht.“
Sehr geehrte Frau Zypries, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Sehr geehrte Frau Zypries,</span></p>
<p>am 13.02.2008 haben Sie auf die Frage,<span style="font-family: Verdana;"> „Ich würde gerne von Ihnen wissen, ob Sie sich bereits einmal mit den</span><span style="font-family: Verdana;"> Themen Vergewaltigung und PTBS (posttraumatische Belastungsstörung) näher</span><span style="font-family: Verdana;"> auseinander gesetzt haben“</span><span style="font-family: Verdana;"> geantwortet:<br />
</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
„Mit dem Thema Vergewaltigung habe ich mich schon beschäftigt, mit</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
dem von Ihnen angesprochenen Thema PTBS persönlich bislang noch nicht.“</span></p>
<p>Sehr geehrte Frau Zypries, <span style="font-family: Verdana;"><br />
meine Petition an den Deutschen Bundestag, „Verjährungsfrist für sexuellen</span><span style="font-family: Verdana;"> Missbrauch im Zivilrecht aufheben“, befindet sich in der Prüfung und</span><span style="font-family: Verdana;"> dauert</span><span style="font-family: Verdana;"> noch an. Unterschriften, Reaktionen und Kommentare zur Petition werden</span><span style="font-family: Verdana;"> gesammelt unter:</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
<a href="../petition" target="_blank">http://norbert.denef.com/petition</a> </span><span style="font-family: Verdana;"><br />
Bisher haben Sie sich als Bundesjustizministerin gegen die Aufhebung der</span><span style="font-family: Verdana;"> Verjährungsfrist ausgesprochen, gleichwohl Sie sich noch nicht mit den</span><span style="font-family: Verdana;"> Folgen sexueller Gewalt beschäftigt haben. Wie kann ich das verstehen,</span><span style="font-family: Verdana;"> bitte klären Sie mich darüber auf.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;">Freundliche Grüße</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Norbert Denef</span></p>
<p class="MsoNormal">_________________________</p>
<p>Guten Tag Norbert Denef,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Nachricht an Frau Zypries über abgeordnetenwatch.de.<span style="font-family: Verdana;"> Wir tun uns allerdings schwer Ihre Mail frei zu schalten, weil sie gegen</span><span style="font-family: Verdana;"> den Moderations-Codex verstößt. Sie fällt in die Kategorie:<br />
</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
- mehrere Nachfragen, in der Regel mehr als eine.<br />
</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
Frau Zypries hatte Ihnen auf Ihre Nachfrage vom 31.01.2008 bereits</span><span style="font-family: Verdana;"> mitgeteilt, dass sie ihrer ursprünglichen Antwort zum Thema Verjährung</span><span style="font-family: Verdana;"> nichts hinzufügen möchte. Damit ist ihre Haltung zum Thema deutlich</span><span style="font-family: Verdana;"> geworden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Der Wähler möge bei der nächsten Wahl entscheiden!</span></p>
<p><span id="more-372"></span></p>
<p>Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auf abgeordnetenwatch.de<span style="font-family: Verdana;"> möglichst vielen Menschen, die Möglichkeit geben wollen, Fragen zu</span><span style="font-family: Verdana;"> stellen. Das bedeutet, dass wir pro Fragesteller die Anzahl der Fragen</span><span style="font-family: Verdana;"> bzw. Nachfragen begrenzen müssen.</span><span style="font-family: Verdana;"> Wir werden Frau Zypries Ihre Nachricht aber zur Kenntnisnahme weiterleiten</span><span style="font-family: Verdana;"> (aus Datenschutzgründen ohne Ihre e-Mail-Adresse).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass Sie abgeordnetenwatch.de</span><span style="font-family: Verdana;"> weiterhin nutzen. Wenn Sie Fragen zur Moderationsentscheidung haben, dann</span><span style="font-family: Verdana;"> bitten wir um eine kurze Rückmeldung an <a href="https://metioche.site5.com/%7Efreaxbiz/securemail/src/compose.php?send_to=moderation%40abgeordnetenwatch.de">moderation@abgeordnetenwatch.de</a><br />
Den Moderations-Codex finden Sie unter: www.abgeordnetenwatch.de/codex .</span></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<span style="font-family: Verdana;"><br />
G. H.</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
(abgeordnetenwatch.de)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;">&#8211;</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
abgeordnetenwatch.de</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
c/o Parlamentwatch e.V.</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
Mittelweg 12</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
20148 Hamburg</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
Tel: 040 - 317 69 10 - 26</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
Fax: 040 - 317 69 10 - 28</span><span style="font-family: Verdana;"><br />
email: <a href="https://metioche.site5.com/%7Efreaxbiz/securemail/src/compose.php?send_to=info%40abgeordnetenwatch.de">info@abgeordnetenwatch.de</a></span><span style="font-family: Verdana;"><br />
www.abgeordnetenwatch.de</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UN-Sicherheitsrat fordert Ende sexueller Gewalt&#8230;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/06/20/un-sicherheitsrat-fordert-ende-sexueller-gewalt/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 08:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[New York (AFP)  Der UN-Sicherheitsrat &#8230; In seiner Entschließung weist er ausdrücklich darauf hin, dass Vergewaltigungen und andere Formen der sexuellen Gewalt als &#8220;Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Bestandteil des Völkermordes&#8221; geahndet werden könnten &#8230; mehr
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>New York (AFP)  Der UN-Sicherheitsrat &#8230; In seiner Entschließung weist er ausdrücklich darauf hin, dass Vergewaltigungen und andere Formen der sexuellen Gewalt als &#8220;Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Bestandteil des Völkermordes&#8221; geahndet werden könnten &#8230; <a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5iD_WhO6szWooJtk2ZrUuti7_PpIQ" target="_blank">mehr</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filmtipp - Wenn einer von uns stirbt,&#8230;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/06/13/filmtip-wenn-einer-von-uns-stirbt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 07:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn einer von uns stirbt, geh` ich nach Paris
Ein Film von Jan Schmitt
Mit dem autobiographischen Doku-mentarfilm &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh` ich nach Paris&#8221; legt Regisseur Jan Schmitt sein Debüt vor. Es entstand in den vergangenen drei Jahren. Der 40-Jährige lebt in Wiesbaden und Berlin, arbeitet als Fernsehjournalist, seit April 2001 beim ZDF.
&#8220;Jede Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.schmitt-film.de" target="_blank">Wenn einer von uns stirbt, geh` ich nach Paris</a></strong></p>
<p>Ein Film von Jan Schmitt</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem autobiographischen Doku-mentarfilm &#8220;Wenn einer von uns stirbt, geh` ich nach Paris&#8221; legt Regisseur Jan Schmitt sein Debüt vor. Es entstand in den vergangenen drei Jahren. Der 40-Jährige lebt in Wiesbaden und Berlin, arbeitet als Fernsehjournalist, seit April 2001 beim ZDF.</p>
<p>&#8220;Jede Familie hat ein Geheimnis, in meiner ist es der rätselhafte Tod unserer Mutter&#8221;, erzählt der Filme-macher. Ihr Freitod hat die Familie bis heute im Griff, auch elf Jahre danach. Es wird Zeit aufzuräumen. &#8220;Die Vergangenheit ist nicht vergangen solange wir schweigen.&#8221;</p>
<p>Nächste Aufführungen:</p>
<p><a href="http://www.schmitt-film.de/aktuell.htm" target="_blank">http://www.schmitt-film.de/aktuell.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kanada weint nach der historischen Geste</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/06/13/kanada-weint-nach-der-historischen-geste/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 06:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Milliarden Dollar Entschädigung
12. Juni 2008 Es war ein Tag, an dem Kanada zusammenstand: im Parlament zu Ottawa, auf dem Rasen davor vor einem riesigen Monitor, vor Fernsehern in Wohnzimmern und Büros, in Schulen und Versammlungsräumen der Reservate. Es war ein Tag, an dem Kanada gemeinsam weinte. Der 11. Juni 2008 war ein historischer Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Milliarden Dollar Entschädigung</strong></p>
<p><strong></strong><span class="Italic">12. Juni 2008 </span>Es war ein Tag, an dem Kanada zusammenstand: im Parlament zu Ottawa, auf dem Rasen davor vor einem riesigen Monitor, vor Fernsehern in Wohnzimmern und Büros, in Schulen und Versammlungsräumen der Reservate. Es war ein Tag, an dem Kanada gemeinsam weinte. Der 11. Juni 2008 war ein historischer Tag in der Geschichte Kanadas&#8230;</p>
<p>&#8230;Phil Fontaine, Vorsitzender der „Assembly of First Nations“, trug den Feder-Kopfschmuck der Ojibway-Indianer und sagte, die Erinnerungen „schneiden wie Messer unbarmherzig in unsere Seelen“.</p>
<p>Er hatte 1990 erstmals von seiner eigenen Leidensgeschichte sexuellen Missbrauchs berichtet. Ziel sei nicht die Erziehung der Kinder gewesen, sondern, „den Indianer in jedem Kind zu töten und die indianische Kultur aus dem Gewebe der kanadischen Gesellschaft auszulöschen“. Wie andere Vertreter der „First Nations“ sprach Fontaine im Parlament einige Worte in jenen Sprachen, die hätten ausgelöscht werden sollen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E1ECD0D2AEC5E47F8A998B18D5FFA3563~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed" target="_blank">F.A.Z.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ARD Bericht Katholikentag 2008</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/05/25/ard-bericht-katholikentag-2008/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/05/25/ard-bericht-katholikentag-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 May 2008 16:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Veranstaltung im Rahmen des 97. Deutschen Katholikentages
&#8220;Das Schweigen brechen - Sexuelle Gewalt in der Kirche&#8221;
Podiumsdiskussion mit:
Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, Hamburg
Prof. Dr. Mechthild Wolff, FH Landshut, Fachbereich Soziale Arbeit
Norbert Denef, Opfer sexueller Gewalt in der Kirche, Dreieich
Ute Theisen, Bundesvorsitzende der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)
Bernd Hans Göhrig, Bundesgeschäftsführer Initiative Kirche von unten (IKvu), Frankfurt/Main
Moderation, Britta [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://programm.daserste.de/detail1.asp?id=X000599244&amp;sdatlo=25.05.2008&amp;sender=1&amp;dpointer=24&amp;anzahl=44&amp;ziel=24" target="_blank"></a></p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen des 97. Deutschen Katholikentages</p>
<p><em></em>&#8220;Das Schweigen brechen - Sexuelle Gewalt in der Kirche&#8221;</p>
<p style="margin-bottom: 5px;">Podiumsdiskussion mit:<br />
Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, Hamburg<br />
Prof. Dr. Mechthild Wolff, FH Landshut<span style="font-size: 11pt;">, </span>Fachbereich Soziale Arbeit<br />
Norbert Denef, Opfer sexueller Gewalt in der Kirche, Dreieich<br />
Ute Theisen, Bundesvorsitzende der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)<br />
Bernd Hans Göhrig, Bundesgeschäftsführer Initiative Kirche von unten (IKvu), Frankfurt/Main<br />
Moderation, Britta Baas, Publik-Forum, Oberursel</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/z4DEFc6JGLQ&amp;hl=en" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/z4DEFc6JGLQ&amp;hl=en" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>www.katholikentag.de &#8220;Auch Bischof Jaschke wünscht sich das weitere mögliche Opfer an die Öffentlichkeit treten&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/05/24/wwwkatholikentagde-auch-bischof-jaschke-wunscht-sich-das-weitere-mogliche-opfer-an-die-offentlichkeit-treten/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/05/24/wwwkatholikentagde-auch-bischof-jaschke-wunscht-sich-das-weitere-mogliche-opfer-an-die-offentlichkeit-treten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 14:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Auch Bischof Jaschke wünscht sich das weitere mögliche Opfer an die Öffentlichkeit treten und ihr Schweigen zu brechen. &#8220;Nur durch Druck von außen werden Veränderungen beschleunigt - die Opfer müssen den Befreiungsschlag tun!&#8230;
www.katholikentag.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Auch Bischof Jaschke wünscht sich das weitere mögliche Opfer an die Öffentlichkeit treten und ihr Schweigen zu brechen. &#8220;Nur durch Druck von außen werden Veränderungen beschleunigt - die Opfer müssen den Befreiungsschlag tun!&#8230;</p>
<p><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;ct=res&amp;cd=19&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.katholikentag.de%2Fgo%2Flive-details%2F74_taten_ueber_die_man_nicht_schweigen_darf%2Fgerman.html&amp;ei=FVQ8SO6OOIGS7QWvo6TKDQ&amp;usg=AFQjCNFArNImuy1pkbuxMr6LZQ1ubQb71g&amp;sig2=Bv444KPtquoS4xq2uXJd2g" target="_blank">www.katholikentag.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kieler Nachrichten &#8220;Die Kirche muss sich schämen&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/05/24/kieler-nachrichten-die-kirche-muss-sich-schamen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 14:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kieler Nachrichten - &#8220;Die Kirche muss sich schämen&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/05/24508-kieler-nachrichten.bmp" target="_blank">Kieler Nachrichten - &#8220;Die Kirche muss sich schämen&#8221;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgarter Nachrichten &#8220;35000 Christen und ein Fluss Namens Hase&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/05/24/stuttgarter-nachrichten-35000-christen-und-ein-fluss-namens-hase/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 14:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Erstmals in der Geschichte des Katholikentags wird offiziell über sexuelle Gewalt in der Kirche gesprochen. Als Norbert Denef, der vor Jahrzehnten von Theologen missbraucht wurde, berichtet, ist es muksmäuschenstill. Eine Mischung aus Betroffenheit und Fassungslosigkeit zeichnet sich in die Gesichter, zuerst wegen des persönlichen Leids, dann aber, weil Denefs Kampf um Gerechtigkeit in der Kirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Erstmals in der Geschichte des Katholikentags wird offiziell über sexuelle Gewalt in der Kirche gesprochen. Als Norbert Denef, der vor Jahrzehnten von Theologen missbraucht wurde, berichtet, ist es muksmäuschenstill. Eine Mischung aus Betroffenheit und Fassungslosigkeit zeichnet sich in die Gesichter, zuerst wegen des persönlichen Leids, dann aber, weil Denefs Kampf um Gerechtigkeit in der Kirche wie ein Kampf mit Windmühlen erscheint. Der Mann klagt an, leidenschaftlich und erbittert. Er berichtet von dem Angebot eines Bistums, ihm Schweigegeld zu zahlen, pocht auf ein hohes Schmerzensgeld und meint, die Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz zu diesem Thema stünden bloß auf dem Papier&#8230;.</p>
<p><a href="http://norbert.denef.com/wp-content/uploads/2008/05/24508-stuttgarter-zeitung.jpg" target="_blank">Stuttgarter Zeitung - &#8220;35000 Christen und ein Fluss Namens Hase&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>www.derwesten.de &#8220;Die Kritik macht nicht vor der Kirche selbst Halt&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/05/23/wwwderwestende-die-kritik-macht-nicht-vor-der-kirche-selbst-halt/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/05/23/wwwderwestende-die-kritik-macht-nicht-vor-der-kirche-selbst-halt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 14:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kritik macht nicht vor der Kirche selbst Halt: Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke ruft dazu auf, das Thema sexuelle Gewalt in der Kirche rückhaltlos zu behandeln. Pädophile Priester sollten ihres Dienstes enthoben werden. Erstmals in der Geschichte des Katholikentages gibt es eine Podiumsdiskussion zum Thema - und erstmals sitzt ein Missbrauchsopfer zusammen mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik macht nicht vor der Kirche selbst Halt: Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke ruft dazu auf, das Thema sexuelle Gewalt in der Kirche rückhaltlos zu behandeln. Pädophile Priester sollten ihres Dienstes enthoben werden. Erstmals in der Geschichte des Katholikentages gibt es eine Podiumsdiskussion zum Thema - und erstmals sitzt ein Missbrauchsopfer zusammen mit einem Bischof auf dem Podium. &#8220;Sie sind mir etwas schuldig, mein Leben ist kaputt&#8221;, sagte Norbert Denef, der jahrelang von einem Priester missbraucht worden war.</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/politik/2008/5/23/news-49006078/detail.html" target="_blank">www.derwesten.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>www.katholisch.de &#8220;Wir haben das Tabu sexueller Gewalt zu spät gebrochen&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/05/23/wwwkatholischde-wir-haben-das-tabu-sexueller-gewalt-zu-spat-gebrochen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 14:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;&#8221;Wir haben das Tabu sexueller Gewalt zu spät gebrochen. Und wir müssen jetzt entschieden gegen das Verschweigen kämpfen, Opfern helfen und alles tun, damit es keinen sexuellen Missbrauch in unseren Reihen gibt&#8221;, fasst Jaschke seine Überzeugung zusammen&#8230;.
www.katholisch.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#8221;Wir haben das Tabu sexueller Gewalt zu spät gebrochen. Und wir müssen jetzt entschieden gegen das Verschweigen kämpfen, Opfern helfen und alles tun, damit es keinen sexuellen Missbrauch in unseren Reihen gibt&#8221;, fasst Jaschke seine Überzeugung zusammen&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;ct=res&amp;cd=33&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.katholisch.de%2F21944.html&amp;ei=Qlg8SLeHDZKS7QWZ4pjIDQ&amp;usg=AFQjCNFdzicIQxFQehks19LjsVFa2Sr5kQ&amp;sig2=iEKgXF_pB57SLK3_feBZOQ" target="_blank">www.katholisch.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwäbische Zeitung &#8220;Kirche gesteht Versäumniss bei Missbrauch ein&#8221;</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/05/23/schwabisch-zeitung-kirche-gesteht-versaumniss-bei-missbrauch-ein/</link>
		<comments>http://norbert.denef.com/2008/05/23/schwabisch-zeitung-kirche-gesteht-versaumniss-bei-missbrauch-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 13:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://norbert.denef.com/?p=451</guid>
		<description><![CDATA[Bis auf Frau und Kinder habe seine Umwelt ihn ausgegrenzt und bei der Kirche sei er auf der Suche nach Entschädigung abgeblitzt, schilderte Denef am Freitag auf dem Katholikentag in Osnabrück. Sexueller Missbrauch in der Kirche war dort erstmals ein Thema für das große Kirchentreffen. Der Priester sei immer strafversetzt worden, meinte Denef. &#8220;Der hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf Frau und Kinder habe seine Umwelt ihn ausgegrenzt und bei der Kirche sei er auf der Suche nach Entschädigung abgeblitzt, schilderte Denef am Freitag auf dem Katholikentag in Osnabrück. Sexueller Missbrauch in der Kirche war dort erstmals ein Thema für das große Kirchentreffen. Der Priester sei immer strafversetzt worden, meinte Denef. &#8220;Der hat nach meinen Recherchen 100 bis 150 Kinder missbraucht, das wird geleugnet von der Kirche.&#8221; Für die katholische Kirche räumte der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke Versäumnisse bei der Missbrauchsproblematik ein: &#8220;Wir müssen uns schämen.&#8221;&#8230;</p>
<p>Schwäbische Zeitung - &#8220;Kirche gesteht Versäumniss bei Missbrauch&#8221;</p>
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		<title>Domradio &#8220;Klare Worte zum Tabuthema&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 13:58:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Norbert Denef, als Kind Opfer eines Kantors und eines Priesters, beklagte, durch die bischöflichen Leitlinien habe sich der Umgang der Kirche mit dem Thema nicht geändert&#8230;
domradio.de - &#8220;Klare Worte zum Tabuthema&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert Denef, als Kind Opfer eines Kantors und eines Priesters, beklagte, durch die bischöflichen Leitlinien habe sich der Umgang der Kirche mit dem Thema nicht geändert&#8230;</p>
<p><a href="http://www.domradio.de/aktuell/artikel_41467.html" target="_blank">domradio.de - &#8220;Klare Worte zum Tabuthema&#8221;</a></p>
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		<title>Das Schweigen brechen - Sexuelle Gewalt in der Kirche</title>
		<link>http://norbert.denef.com/2008/04/18/das-schweigen-brechen-sexuelle-gewalt-in-der-kirche/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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Podiumsdiskussion
Osnabrück, Fr., 23. Mai, 2008 um 11.00 Uhr Lutherkirche, 
Miquelstr. 5, 49082 Osnabrück
mit
Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, Hamburg
Prof. Dr. Mechthild Wolff, FH Landshut, Fachbereich Soziale Arbeit
Norbert Denef, Opfer sexueller Gewalt in der Kirche, Dreieich
Ute Theisen, Bundesvorsitzende der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)
Bernd Hans Göhrig, Bundesgeschäftsführer Initiative Kirche von unten (IKvu), Frankfurt/Main
Moderation, Britta Baas, Publik-Forum, Oberursel
- Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/z4DEFc6JGLQ&amp;hl=de&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://www.youtube.com/v/z4DEFc6JGLQ&amp;hl=de&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p style="margin-bottom: 5px"><strong>Podiumsdiskussion<br />
</strong><strong>Osnabrück, </strong><strong>Fr., 23. Mai, 2008 um 11.00 Uhr</strong> <a title="Lutherkirche Osnabrück" href="http://www.lutherkirche-os.de" target="_blank">Lutherkirche,</a> <a title="Ort" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;q=Miquelstra%C3%9Fe+5,+49082+Osnabr%C3%BCck" targ