Beschwerde
Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof gegen die Ablehnung der Petition ‘Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben’ durch den Deutschen Bundestag
Unterschriften bisher:
11.096
Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof gegen die Ablehnung der Petition ‘Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben’ durch den Deutschen Bundestag
Unterschriften bisher:
11.096
“Maybrit ILLNER” – 11.03.2010 – 22.15 Uhr live im ZDF
“Moral predigen, Missbrauch dulden – wer stoppt die Scheinheiligen?”
Die GÄSTE:
“Sexualisierte Gewalt ist Seelenmord – ihn mit Liebe zu vergleichen, ein Verbrechen.” (Norbert Denef)
Mehr dazu unter:
CNN 10.03.2010
Norbert Denef says for years he couldn’t speak about the crimes committed against him in Catholic institutions in Germany. But a surge of fresh abuse allegations in the pope’s homeland has forced him to speak out. FULL STORY
Quelle:
Die Presse.com 10.03.2010
Eine Serie von Missbrauchsfällen erschüttert die heimische Kirche. Die meisten der Fälle sind bereits verjährt. Derzeit gilt bei schwerem Missbrauch eine Frist bis zum 38. Lebensjahr des Opfers. Soll die Verjährungfrist für sexuellen Missbrauch fallen?
morgenweb 10.03.2010 … den ganzen Beitrag lesen »
Ursula Barth über die derzeitigen Verjährungsfristen nach sexuellem Kindesmissbrauch, die vor allem dem Täter nützen
ZDF Volle Kanne am 12.03.2010 um 09:05 – 10:15 Uhr
u.a. Missbrauchsfälle an Klosterschulen (live Interview mit Norbert Denef)
Sendungsinformationen unter:
Offener Brief an:
UNICEF Deutschland, Deutscher Kinderschutzbund e.V., Kinderschutz e.V., Dunkelziffer e.V., Zartbitter e.V., Wildwasser e.V.
sowie alle gemeinnützigen Vereine, die sich für die Rechte und Belange von Kindern einsetzen.
Machen Sie sich endlich bemerkbar! Helfen Sie uns! Stehen Sie uns endlich wirklich bei!
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oe1.ORF.at 9.03.2010
Ö1 Morgenjournal
Ein 53-Jähriger gebürtiger Salzburger beschuldigt im Ö1- Interview zwei frühere Benediktiner, ihn in seiner Jugend über Jahre hinweg sexuell missbraucht zu haben. Und er erhebt außerdem Missbrauchsvorwürfe gegen den amtierenden Erz-Abt von Salzburg St. Peter. Alle drei Beschuldigten haben Missbrauchshandlungen eingestanden. Der Abt hat am Abend seinen Rücktritt angeboten.
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Von Thomas Meier, Zürich, 23.02.2001
Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti- autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band «Der grosse Basar» ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.
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menschenzeitung.de 7.03.2010
Wer momentan Nachrichten hört oder liest, der kommt an einem Thema nicht vorbei, dem Thema Missbrauch. Missbrauch von Minderjährigen an Schulen, an kirchlichen, ptivaten aber auch in Heimen. Wer sich aber einmal zusätzlich anschaut, wieviele Kinder an diesen EInrichtungen unterrichtet wurden, und welch hoher Prozentsatz sich inzwischen gemeldet hat, der weiss auch, es ist nur die Spitze des Eisberges, die Dunkelziffer, sie liegt bei weitem wesentlich höher.
Fragen stellen sich, wieso stoppte das so plötzlich, ist das nicht merkwürdig? Alles ist verjährt, also darf man jetzt darüber sprechen. Das glaubt jemand, im Ernst?
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Offener Brief an
den Orden der Missionare von der Heiligen Familie, … den ganzen Beitrag lesen »
die Diözese Würzburg
die Konferenz der Deutschen Ordensoberen
die Deutsche Bischofskonferenz.
Kann man Traumatisierungen durch sexualisierte Gewalt in der Kindheit unbeschadet überstehen?
Wir Betroffenen sagen Nein!
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DasErste.de
Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft – hart aber fair – am 24.02.2010 um 21:45 Uhr im Ersten
Die Priester und der Sex - Wie viel Wahrheit wagt die Kirche?
Gäste:
Bascha Mika, Dr. Heiner Geißler, Hans-Jochen Jaschke, Andreas Englisch, Norbert Denef
Mehr dazu unter:
http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2010/20100224.php5?akt=1
Ich bitte Sie um Ihre Hilfe!
In der Sakristei, nach der Generalprobe der Erstkommunion, wurde ich als Erstkommunikantin 1973 von Pfarrer Gebhard N. sexuell missbraucht.
In der Gemeinde St. Kolumban, Südwest-Deutschland.
Wer war auch noch „Pfarrers Liebling“ – bis hin zur Vergewaltigung?
Ich suche MitstreiterInnen, um das Verbrechen anzuzeigen. Gegebenenfalls können Sie mit mir Kontakt aufnehmen unter:
nicht-die-einzige@web.de
Ich habe den Täter bei der Kirche angezeigt, in meiner Naivität erhoffte ich eine ernsthafte Untersuchung und auch seelische Unterstützung. Nun bin ich einer der Fälle, die man laut Spiegel als „gleich am Anfang entkräftet“ führt.
Wir bitten Sie um Ihre Hilfe!
Bochum, 24.01.2010
Sehr geehrter Herr Denef,
wir schreiben Ihnen als Hinterbliebene unseres Lebensgefährten, Freundes und Papas Daniel Bongardt, der sich im Alter von 39 Jahren am 2. November 2009 das Leben genommen hat.
Daniel litt seit ca. zweieinhalb Jahren extrem an den Folgen sexualisierter Gewalt, die er seiner Meinung nach während eines Kinder-Kuraufenthaltes im damaligen Kurheim in Niendorf/Ostsee (Timmendorfer Strand) erlebt hat. Während des sechs Wochen dauernden Aufenthalts als sechsjähriger Junge, soll er auf bestialische Weise missbraucht, vergewaltigt, gefoltert und gequält worden sein.
Über dreißig Jahre lang, von 1977 bis 2007, sind Daniel, dem Kind, dem Jugendlichen, dem jungen Erwachsenen, dem Familienvater, diese Ereignisse nicht präsent gewesen.
Daniel war nach Bewusstwerdung der Ereignisse, nie wieder in der Lage ein „normales“ Leben zu führen.
Er hat bis zum Schluss so sehr gekämpft:
Gegen die urplötzlichen „Flashbacks“ am hellen Tage, die ihn mitten in der Stadt ereilten und ihn einfach umkippen ließen.
Gegen Todesängste und Panikattacken.
Gegen seine Alkoholsucht.
Gegen die Alpträume die ihn stundenlang gelähmt vor Furcht ans Bett fesselten.
Frau Pypker, seine Lebensgefährtin, hatte bereits alle Hebel in Bewegung gesetzt (Anfrage beim Jugendamt der Stadt Bochum, über das die Kinder damals “verschickt” wurden, Anfragen bei Polizei und Staatsanwaltschaft, umfangreiche Internet-Recherche), um in Erfahrung zu bringen, wie das Kinderkurheim hieß, wer die damals Verantwortlichen waren.
Leider bisher ohne Erfolg.
Das einzige, was in Erfahrung gebracht werden konnte ist, dass es bis 1981 zwei Kinderheime in Niendorf/Ostsee gab, in denen Kinderkuren durchgeführt wurden. Einmal in St. Johann und zum anderen im Antoniushaus. Noch ist unklar, in welchen der beiden Heime der Missbrauch sich ereignet haben soll. Die folgenden Fotos beabsichtigen nicht, mit der jetzigen Einrichtung Maria Meeresstern, zu den damaligen angeblichen Verbrechen einen Bezug herzustellen. Vielleicht kann sich aber dadurch jemand an Daniel Bongardt erinnern und war eventuell mit ihm zur gleichen Zeit dort in dem Kinderheim, Ostern 1977 und kann uns bei der Aufarbeitung helfen.
Beim Jugendamt der Stadt Bochum existieren nach so vielen Jahren keine Unterlagen mehr. Polizei und Staatsanwaltschaft sahen keinen Handlungsbedarf, da das angebliche Verbrechen als solches verjährt sei. Was uns alle fassungslos gemacht hat und immer noch macht.
Daniel war bis zum Schluss beseelt von dem Gedanken, mit anderen Opfern in Verbindung treten zu können, denen vielleicht gleiches widerfahren ist.
Wir vier (Mathilda, seine Tochter, ist erst drei Jahre alt) möchten nun stellvertretend für unseren Freund, Liebsten und Papa Licht in das Dunkel bringen. Wir möchten gegebenenfalls die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Wir möchten denen, die vielleicht auch betroffen sind Mut machen, ihr Schweigen zu brechen, um mit uns gemeinsam die angeblichen Verbrechen aufzuarbeiten.
Wir wissen nicht mehr weiter und stehen vor einer Wand aus Schweigen und Schulterzucken. Wir sind der Meinung, dass eine Veröffentlichung von Daniels Geschichte auf Ihrer Seite helfen könnte, andere Betroffene zu finden, die im selben Jahr dort waren und gegebenenfalls ähnliches erleiden mussten.
Gerne sind wir zu Gesprächen und der Erörterung weiterer Details bereit.
Für Ihre Hilfe sind wir Ihnen unendlich dankbar.
Mit den allerbesten Grüßen
Gaby, Gisela, Julia und Mathilda
Ansprechpartnerin:
Gabriele Pypker, Ottilie-Schoenewald-Str. 16, 44789 Bochum, Tel 0234 34841
Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben
Es heißt immer: „Brich dein Schweigen, dann bekommst Du Hilfe!“ Die Wirklichkeit sieht leider anders aus, denn in Deutschland gibt es eine gesetzliche Verjährungsfrist, welche die Opfer von sexualisierter Gewalt zum Schweigen zwingt.
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Mein Buch “Ich wurde sexuell missbraucht” ist nicht mehr über den Buchhandel zu bestellen, da ich die restlichen Exemplare von meinem Verlag erworben habe.
Ich habe wieder das Recht über mein Buch, meine Geschichte, selbst zu bestimmen – ich wollte frei sein.
Den Erlös meines Buches verwende ich für die Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof. Für den Betrag von 10,- Euro, zuzüglich 3,- Euro Versandgebühr können Sie Exemplare bestellen unter:
norbert@denef.com
Sobald Sie mir Ihre Lieferadresse senden, schicke ich Ihnen die gewünschte Menge. Die Bankverbindung stelle ich Ihnen auf Nachfrage zu.
Klappentext:
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Leseprobe aus dem Buch “Ich wurde sexuell missbraucht” von Norbert Denef
Die Schweigeklausel
Ein Verantwortlicher des Bistums Limburg teilte mir in einem Telefongespräch mit, dass jedes Bistum über zwei unterschiedliche Aktenarchivlager verfügt. Eines davon ist streng geheim, zu dem nur der Bischof oder ein von ihm Beauftragter Zugang hat. Er konnte sich nicht vorstellen, dass es keine Unterlagen über die Gründe der Versetzungen mehr geben sollte.
Pfarrer K. wurde in folgende Gemeinden versetzt: Propstei zu Halle, Droyßig, Delitzsch, Nordhausen, Langenweddingen, Hecklingen, Wittenberg-Pisteritz und Niedertiefenbach. Er meinte, es sei auffällig, dass ein Pfarrer von Delitzsch nach Nordhausen und damit in ein anderes Bistum versetzt worden sei. Diese Tatsache lege den Gedanken nahe, dass es sich dabei um eine Versetzung aus einem bestimmten Grund handelte.
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Ein Theaterstück
von Wolfgang Spielvogel
mit Viktor Vössing
Der Text basiert auf Denefs autobiografischem Bericht: “Ich wurde sexuell missbraucht”.
Wolfgang Spielvogel schrieb “Alles muss raus” für das Frankfurter Autoren Theater
Das Theaterstück dauert 30 Minuten und wird mit anschließender Gesprächsrunde (Publikum, Regisseur, Schauspieler und Norbert Denef) für Schulen, Hochschulen und sonstigen Einrichtungen als Projekt angeboten.
Es wird finanziell unterstützt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
Anfragen für Gastspiele in Ihrer Einrichtung richten Sie bitte an: … den ganzen Beitrag lesen »
E-Mail norbert@denef.com
oder Telefon: 04503 892782