Petition
Petition an den Deutschen Bundestag: Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben.
Unterschriften bisher:
13.405
Petition an den Deutschen Bundestag: Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben.
Unterschriften bisher:
13.405
Eine Veranstaltung im Rahmen des 97. Deutschen Katholikentages
“Das Schweigen brechen - Sexuelle Gewalt in der Kirche”
Podiumsdiskussion mit:
Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, Hamburg
Prof. Dr. Mechthild Wolff, FH Landshut, Fachbereich Soziale Arbeit
Norbert Denef, Opfer sexueller Gewalt in der Kirche, Dreieich
Ute Theisen, Bundesvorsitzende der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)
Bernd Hans Göhrig, Bundesgeschäftsführer Initiative Kirche von unten (IKvu), Frankfurt/Main
Moderation, Britta Baas, Publik-Forum, Oberursel
…Jetzt sind zwei Bücher mit den Geschichten Betroffener erschienen: Karin Jäckel schildert in
“Er war ein Mann Gottes” (Bastei Lübbe), wie ein 13-jähriges Mädchen von einem Kaplan zum Sex genötigt wurde. Norbert Denef beschreibt in
“Ich wurde sexuell missbraucht”…
Sexueller Missbrauch durch Priester - neue Bücher zu dem Tabu-Thema
Dass Priester sich sexuell an Minderjährigen vergehen, ist eines der größten Tabus der Kirche. Jetzt sind zwei Bücher mit den Geschichten Betroffener erschienen: Karin Jäckel schildert in “Er war ein Mann Gottes” (Bastei Lübbe), wie ein 13-jähriges Mädchen von einem Kaplan zum Sex genötigt wurde. Norbert Denef beschreibt in “Ich wurde sexuell missbraucht” (Starks-Sture Verlag) nicht nur seine Leidensgeschichte, sondern auch, wie die katholische Kirche ihn zum Schweigen bringen wollte.
NDR Fernsehen - Kulturjournal - Sendungsinformation
Karl Kardinal Lehmann:
“Es gibt ja von der medizinischen, - psychiatrischen Seite her auch die Situation, dass es, eh, eh, Täter gibt die, ich sag’s mal etwas banal, einmal ausrutschen. Die man aber nicht auf ein Leben lang einfach, eh, jetzt aus der beruflichen Aktivität ausschließen kann.”
Das Kardinal Lehmann - Video zur Sendung
ZDF - Johannes B. Kerner - Sendungsinformationen
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“Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?”
Die Charité vergleicht sexuellen Kindesmissbrauch mit Liebe - das ist ein Schlag in mein Gesicht als Opfer.
ARD - Panorama
Sexueller Missbrauch - Wie Bischöfe versuchen, die Taten von Priestern zu verschleiern
Die Schweigeklausel ist ein Verbrechen!
Werbung zur Sendung
Meine 1. Buchlesung am Ort des Geschehens im
Hotel “Grüne Linde” in Delitzsch am 29. Mai 2007
(Wiederholung vom 17. Februar 2006)
SWR Nachtcafé “Narben auf der Seele”
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Wie man mit Narben auf der Seele umgehen kann, wurde mit Betroffenen, Prominenten und Moderator Dr. Wieland Backes diskutiert.
“Missbraucht - Opfer brechen das Schweigen”
Das MDR-Fernsehteam mit Kerstin Aldenhoff drehte eine Reportage über meine Geschichte, am Ort des Geschehens. Das Tor der Marienkirche in Delitzsch blieb für mich verschlossen. Ich heftete einen offenen Brief an die Kirchentür, mit der Forderung an die Gemeinde, ihr Schweigen zu brechen. Der Film macht Opfern Mut, ihr eigenes Schicksal aktiv in die Hand zu nehmen.
ARD Menschen bei Maischberger
“Missbraucht: Müssen wir den Tätern helfen?”
“Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?” - damit wirbt die Berliner Charité, um mit Pädokriminellen zu arbeiten. Zweimal wird in diesem Satz von Liebe gesprochen, obwohl es um ein Verbrechen geht - dem Seelenmord, das Schlimmste was man einem Kind antun kann. Ich bin nicht der Meinung, dass es “ein Fehler der Natur” ist, wenn Pädokriminelle Kinder sexuell missbrauchen, sondern ein Verbrechen.
SWR Nachtcafé “Narben auf der Seele”
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Wie man mit Narben auf der Seele umgehen kann, wurde mit Betroffenen, Prominenten und Moderator
Dr. Wieland Backes diskutiert.
Kurz vor der Sendung teilte man mir mit, dass ich nicht über Einzelheiten des Tatvorganges sprechen soll - genau das aber wollte ich. Also beschloss ich, dass ich gleich am Anfang sagen werde, was beide Täter mit mir gemacht hatten. In einer Live-Sendung kann nichts geschnitten werden! Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen, und sprach, worüber ich 35 Jahre lang geschwiegen hatte, aus Angst, Scham und Sprachlosigkeit.
Unter der Leitung von Sascha Henn (Magdeburg) entstand der Film für den MDR Brisant. Der Drehort war die Alte Oper Frankfurt. Danach begleitete mich das Filmteam zu einer Konfrontation mit dem zweiten Täter, einem Angestellten der katholischen Kirche. Das Ziel war, Peiniger und Opfer ins Gespräch zu bringen. Nach einem Blickkontakt - flüchtete er in die Kirche.
Das Video zur Sendung
Nach dem Spiegelartikel “Verirrte Hirten” hatten Fernsehsender Interesse an meiner Geschichte - ich entschied mich für den MDR, da das Sendegebiet dem Tatort entsprach.
Das Filmteam unter der Leitung von Volker Insel (Leipzig), drehte für SachsenSpiegel extra.